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»Who cares if one more light goes out?«

Die Songgzeile, die die Welt bewegt hat. Die Songzeile, die zur Hymne abertausender Menschen geworden ist. Und vor allem: Die Songzeile, deren Frage nicht aufrüttelnder sein könnte. „Wen kümmert es, wenn ein weiteres Licht ausgeht?“ singt der in diesem Jahr verstorbene Linkin Park-Sänger Chester Bennigton in dem Song One More Light. Es ist eine Frage, mit der sich viele Menschen herumschlagen – Menschen, die beispielsweise einsam sind oder Depressionen haben, aber auch Menschen, die scheinbar gesegnet mit Freunden und Familie in der Blüte ihres Lebens stehen. In der Frage schwingt nicht nur der Vorwurf mit, wer sich dann noch um die Verstorbenen scheren oder gar um sie trauern würde, wenn ihr Licht einmal erlischt ist. Die Frage versucht etwas existenzielles aufzudecken – nämlich den Sinn des Lebens. Was macht es schon, heute in Saus und Braus zu leben (#yolo und so), wenn man morgen doch schon gestorben sein könnte. Wen interessiert es dann noch, dass man gelebt hat? In 100 Jahren vermutlich niemanden mehr. Aber ist das tatsächlich so?

 

»Well, I do« – nämlich Gott!

Mit „Well, I do“ beantwortet Chester die Frage des Songs. Gottes Antwort darauf könnte nicht simpler und zugleich außergewöhnlicher sein: „Jesus weinte.“ (Johannes 11,35) Halt, Stop – Jesus weinte? Ja, und ob er das tat. Er trauerte als sein Freund Lazarus starb – er weinte um den Tod eines Menschen. Und das ist echt krass! Jesus wusste (!), dass Lazarus wieder leben würde und dass dieser Tod nur von kurzer Dauer war, weil er ihn selbst wieder auferwecken würde. Dennoch empfand er so tiefe Trauer über dieses menschliche Schicksal und hatte solch reines Mitgefühl für Lazarus’ Schwestern Maria und Marta, dass er weinte. Vielleicht sogar bächeweise Tränen, die seine Wangen herunter flossen.

 

Gott liebt dich

Und diese Bibelstelle ist nicht die einzige, die davon zeugt, wie traurig Gott darüber ist, dass Menschen sterben müssen. Wir lesen folgendes in der Bibel:

„Mir gefällt es nicht, wenn ein Mensch sterben muss, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um, damit ihr am Leben bleibt!“ – Hesekiel 18,32

Gott, der Schöpfer über allen Lebens, hat keinen Gefallen am Tod. Er hat uns dazu geschaffen, um zu leben! Und zwar mit ihm gemeinsam in enger Beziehung – wir sollen Erben seiner Gnade sein und das in Ewigkeit. Ohne Leid und Kummer, sondern in Frieden und Freude.

 

Die Sünde nahm uns das ewige Leben

Doch weil Gott uns liebt und weil er wollte, dass wir ihn aus ganzem Herzen und eigener Entscheidung ebenfalls lieben, gab er uns den freien Willen. Einen freien Willen, der es uns erlaubt, frei zu entscheiden, was wir tun oder lassen möchten – ob wir nach Gottes Geboten oder gegen seine Regeln leben wollen. Doch wie es so kommen musste, entschieden sich die ersten Menschen – Adam und Eva – dazu, gegen Gottes Gebote zu handeln und brachten somit die Sünde in die Welt. Und mit der Sünde kam auch der Tod in die Welt, der wiederum große Dunkelheit über die Menschheit brachte. Die Sünde nahm uns das ewige Leben und damit das Licht. Und noch heute leiden wir unter diesen Folgen, weil wir immer wieder gegen Gott sündigen, indem wir seine Gebote ignorieren … somit breitet sich die Dunkelheit immer weiter aus.

 

Jesus ist das Licht der Welt

Doch Gott wäre nicht unser großer, allmächtiger und liebender Gott, wenn er nicht einen Ausweg aus dieser Situation geschaffen hätte. Und dieser Weg nannte sich: Jesus Christus. Er, der Sohn Gottes, der an Weihnachten in Fleisch und Blut auf die Erde kam, wurde aus dem Himmelsreich zu uns gesandt, um uns von aller Schuld & Sünde zu befreien, indem er ein sündloses Leben führte. Mit Jesus kam die Hoffnung in die Welt, dass die Menschheit nicht dem ewigen Tode ausgeliefert ist, sondern errettet werden kann. Und mit dieser Hoffnung kam das Licht wieder in die Welt, denn Jesus sagt von sich selbst:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ – Johannes 8,12

Er will nicht einfach nur Licht in die Welt bringen – er wil dein Leben erleuchten. Aber du musst ihn lassen.

 

Licht an!

Fassen wir zusammen: Gott kümmert es – nein, er ist sogar zutiefst traurig darüber –, wenn ein Licht in dieser Welt erlischt. Deswegen sandte er seinen Sohn Jesus Christus als sündloses Opfer an Weihnachten auf die Welt, um uns Licht und ewiges Leben zu schenken, wenn wir unsere Schuld vor Gott bekennen und um Vergebung bitten.

Wer dieses Geschenk nicht annimmt, verspielt seine Hoffnung auf ein Leben mit Gott und nimmt dafür in Kauf, bis in alle Ewigkeit in Finsternis zu leben – nach dem Tod wird sein Licht für immer erlischen.

Wer aber dieses ultimative Geschenk Gottes annimmt, und sein Leben mit Jesus teilen möchte, dessen Licht wird bis in alle Ewigkeit leuchten, egal wie dunkel die Finsternis um ihn herum auch sein mag.

Nun die entscheidende Frage: Lebst du im Licht oder in der Dunkelheit?


Hast du noch Fragen dazu oder willst weiterführendes dazu lesen? In diesem Artikel über Ostern und dem Weihnachtsartikel aus 2016 habe ich bereits über die beste Botschaft der Welt geschrieben – dass Jesus Christus für uns in die Welt kam, um für unsere Sünden zu bezahlen. ♥ Lies gerne dort nach oder frage mich persönlich!

 

Liebste Grüße & ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht
Daniela

Ich glaube, es gibt keine Zeit, die sich so gut zum Freude verschenken eignet wie die (Vor-)Weihnachtszeit – man hat einfach unendlich viele Möglichkeiten, Gutes zu tun und Menschen mit Wort & Tat glücklich zu machen. Viele Unternehmen und Organisationen planen sogar spezielle Aktionen in der Adventszeit, um Menschen anzuspornen, selbst aktiv zu werden. Falls du (wie ich) das „Hummeln im Po“-Syndrom hast und dich gerne in Menschen investierst, aber noch nach coolen Ideen suchst, dieses Weihnachtsfest zu einem besonders wertvollen Freudenfest zu machen, habe ich heute einige Inspirationen für dich. ?? Los geht’s!

 

Lebensmittel-Spende an Bedürftige

Gerade zu Weihnachten beginnt für viele Menschen die Zeit der Leckereien und guten Speisen. Wir schlagen uns die Bäuche voll, stopfen Unmengen an Schokolade und anderen Köstlichkeiten in uns hinein, gehen schick essen oder bestellen uns nach Lust & Laune unsere Speisen bequem nach Hause. Doch das, was wir oft für so selbstverständlich halten, ist für viele Menschen ein täglicher Kampf ums nackte Überleben: Lebensmittel sind ein wertvolles Gut für Bedürftige wie Obdachlose und Arme. Doch es gibt etliche Möglichkeiten, diesen Menschen zu helfen (auch zu anderen Jahreszeiten ?). Man kann beispielsweise Plattformen wie foodsharing.de, bei der Lebensmittel, die noch genießbar aber nicht mehr verkaufbar sind, vor der Mülltonne gerettet werden, nutzen, um selbst aktiv zu werden. Oder ihr macht eine große Koch- und Backaktion und verteilt unter Bedürftigen selbstgemachtes Essen, um Gottes Liebe weiterzugeben. ♥️

Tipp für Fuldaer (und aus der näheren Umgebung): Im Café Chaos an der Hochschule Fulda steht ein FoodSharing-Kühlschrank, in welchen ihr übrig gebliebene (abgepackte) Lebensmittel oder auch Obst & Gemüse reinlegen oder mitnehmen könnt, um sie weiter zu verteilen.

PS: Schaut euch zu diesem Thema gerne das unten verlinkte Video an, in welchem durch FoodSharing erworbene Lebensmittel an Obdachlose verschenkt werden ? (Good Job, Judith & Nikhilesh! ?)

 

 

AmazonSmile

Wohl eine der unkonventionellsten (und bequemsten) Ideen: Wenn ihr auf smile.amazon.de einkauft, gibt Amazon registrierten Organisationen 0,5% (und vom 1. bis 24. Dezember 2017 sogar 1,5%!) der Einkaufssumme aller qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei funktioniert AmazonSmile wie das ganz normale Amazon – man kann dieselben Produkte zu den selben Preise kaufen. Das einzige, was man dafür tun muss, ist, auf Amazon registriert zu sein und eine Organisation auszuwählen, der man etwas Gutes tun möchte. Es sind auch einige christliche Organisationen wie Compassion Deutschland und ERF Medien e.V. dort vertreten! ? Wer also einer gemeinnützigen Organisation während des Weihnachtsshoppings Freude schenken möchte, ist hier richtig.

 

Wünsche erfüllen

Es gibt immer wieder regionale Einzelhändler, Unternehmen oder Organisationen, die es sich zur Aufgabe machen, Menschen (und manchmal sogar auch Tieren ?) zu Weihnachten ihre Wünsche zu erfüllen und Freude zu verschenken. Ihr wisst nicht, ob in eurer Heimat Charity-Aktionen stattfinden? Infomiert euch am besten über regionale Zeitungen und Hilfswerke, bei denen ihr auf jeden Fall fündig werden dürftet. So könnt ihr mithelfen, das Weihnachtsfest noch ein bisschen schöner zu machen.

Tipp für Fuldaer: Es gibt eine Charity-Aktion, über die auch auf OsthessenNews berichtet wurde: Das Tierheim Fulda-Hünfeld e.V. erhält Unterstützung durch das Gartencenter Dehner, den städtischen „Fressnapf“ und die dm-Filiale im Emaillierwerk – an einem Weihnachtsbaum (im Gartencenter) werden dafür Karten mit Weihnachtswünschen der Tierheimbewohner aufgehangen.

 

Weihnachten gemeinsam feiern

Viele Menschen müssen Jahr für Jahr ihr Weihnachtsfest alleine feiern und leiden sehr unter dieser Einsamkeit. Wie wäre es, wenn du gerade diese Menschen zu Weihnachten einlädst? Entweder gehst du gezielt auf Menschen zu, von denen du weißt, dass sie alleine sind, und lädst sie persönlich ein, oder du „suchst“ nach Einsamen, die sich sehr über Gesellschaft oder eine liebevolle Einladung freuen. Wie wäre es mit einem Aushang im Supermarkt um die Ecke oder einem Facebook-Post in einer regionalen Gruppe? Wenn du selbst alleine lebst, kannst du dich eventuell mit Freunden zusammen tun und einladen. Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen eine Freude zu bereiten! ?

 

Basar zum Spenden sammeln

In den vergangenen Jahren hat meine Gemeinde zu Weihnachten einen Kinder-Weihnachtsmarkt organisiert, bei dem Selbstgemachtes wie Basteleien und Essen & Trinken für den guten Zweck verkauft wurden. Man konnte neben leckeren Waffeln und Würstchen auch Geschenke wie Kerzen erwerben, deren Erlös komplett gespendet wurde. Vermutlich lässt sich so etwas nicht mehr spontan umsetzen, aber eventuell ist es eine Idee für das kommende Jahr ?

 

Kranken- und Altenbesuche

Die Jugend meiner Gemeinde pflegt es, regelmäßig Alte und Kranke (aus der Gemeinde) zu besuchen und zur Erbauung & Ermutigung Lieder zu singen. Zu Weihnachten kann man solche Aktionen nach Rücksprache super in Altenheimen und Krankenhäusern machen und sogar kleine Weihnachtsgeschenke verteilen. (Wie wäre es mit Weihnachtskarten und selbstgebackenen Plätzchen? ?) Damit bereitet ihr sowohl Alt als auch Jung eine Freude! ?

 

So, ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren. Schreibt mir doch, wie ihr versucht, Menschen zu Weihnachten Freude zu schenken, oder wo es noch coole Aktionen gibt! ?

Weihnachtliche Grüße, Daniela

1. Dezember – das Datum, das 75 % aller Menschen einen großen Schrecken einjagt. „Huch, ja ist denn schon Weihnachten? Wo ist die Zeit geblieben? Sind schon 11 Monate rum!?“ Die restlichen 25 % der Menschen warten vermutlich schon seit Oktober sehnsüchtig darauf, dass es gesellschaftlich akzeptiert ist, öffentlich Weihnachtslieder zu hören. Mit dem 1. Dezember beginnen für viele die stressigsten vier Wochen des gesamten Kalenderjahres – gespickt mit Vorweihnachtsstress an der Arbeit, Geschenkesuche und Weihnachtsmarktexpeditionen mit ach so netten Menschen, die sich immer zu Weihnachten wieder treffen wollen. (Kennt ihr doch bestimmt, oder?) Da kann selbst einem hartgesottenen Weihnachtself jegliche Freude vergehen.

Doch statt wie in jedem Jahr Trübsal zu blasen und in dem tiefer werdenden Strudel aus Stress und Freudlosigkeit zu versinken, ist es genau jetzt an der Zeit, dem Ganzen den Kampf anzusagen. Stress abbauen, sich motivieren und wieder Freude in der Adventszeit finden! Dank einer Predigt von Stefan Vatter habe auch ich meine Motivation wiedergefunden. Wie das geht? Hier kommt der Plan:

 

1. Entscheide dich für die Freude

Freude ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung. Wenn wir uns für Gott und seine Zusagen entscheiden, wird er uns durch den Heiligen Geist Freude schenken – komme was da wolle. Wir sind dazu berufen, uns zu freuen. Wenn wir uns nicht freuen, sollten wir uns hinterfragen: Warum? Wer regiert und vereinnahmt mein Herz so sehr, dass ich mich nicht an meinem Gott freuen und ihm vertrauen kann? In Römer 12,21 schreibt Paulus: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!“ Was für eine Kampfansage!

Manchmal drehen wir uns selbst im Kreis und lassen uns von schlechten Gedanken und dem bösem Einfluss des Teufels runterziehen. Aber es ist nie aussichtslos – wir kämpfen einen Kampf, aus dem wir als Gewinner hervorgehen werden, wenn wir Gott mit uns kämpfen lassen. Dann erscheint der wohl berühmteste Vers zur Freude auf einmal wesentlich einfacher: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch! […] Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!“ (Phil 4,4.8)

*Funfact: Wusstet ihr, dass es weit über 700 Bibelstellen gibt, die von „Freude“ (in welcher Art und Weise auch immer) sprechen? Krass, oder? Gott ist die Freude also anscheinend echt wichtig.

 

2. Lege überflüssige Lasten ab

Wir sind Meister darin, mit schweren Lasten beladen herum zu laufen und uns mit Sorgen umher zu quälen. Doch die traurige Wahrheit ist, dass wir uns (die meisten) Lasten selbst auferlegen und uns dadurch überflüssige Sorgen bereiten. Insgesamt sind vielleicht ein Drittel aller Lasten tatsächliche Lasten, die Gott uns gegeben hat. Die restlichen zwei Drittel der Lasten sind unnötig: Verantwortung, die wir uns selbst genommen haben und Lasten, die wir anderen nachtragen und nicht loslassen können.

Im selben Abschnitt wie der Aufruf zur Freude stehen auch folgende Verse: „Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“ (Phil 4,6-7) Wenn wir diesen Schritt gehen und all unsere Sorgen vor Gott bringen, wird er unseren Herzen Frieden schenken und unsere Gedanken vor den schlechten Sorgen bewahren. Weil er für uns sorgt. Jederzeit.

 

3. Nutze das Gebet als Quelle der Freude

In unseren Gebeten sieht es manchmal leider genauso trostlos aus wie in unserem restlichen Lebenswandel. Wenn sich unsere Gedanken um Sorgen und Lasten drehen und wir uns nicht an Gott erfreuen können, drehen sich auch unsere Gebete darum. Ein Dung aus Trost- und Freudlosigkeit. Doch Jesus lehrt es uns anders: Wenn wir uns nach Oben, zu unserem himmlischen Vater, ausrichten und zu allererst ihn preisen, uns an ihm erfreuen, dann werden wir eine unermessliche Quelle der Freude haben. Das beste Beispiel ist das „Vater Unser“.

»Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.« (Matthäus 6,9-13)
Zuerst loben und preisen wir Gott (↑ Fokus auf Himmlisches), dann bitten wir und bringen unsere Sorgen vor Gott (↓ Fokus auf Irdisches), zu guter letzt lobpreisen wir wieder Gott (↑ Fokus auf Himmlisches). Wir können nicht freudlos werden, wenn wir uns auf Gott ausrichten – denn er ist der Grund unserer Freude, der Grund unserer Dankbarkeit. Er hat sich für uns geopfert, um uns dreckigen und sündigen Menschen das ewige Leben zu ermöglichen. AMEN! ?

 

4. Nimm Geschenke an

Wie mit den Weihnachtsgeschenken, so ist es auch mit dem Geschenk des ewigen Lebens. Wenn du das Geschenk nicht richtig annehmen kannst, und stattdessen immer wieder versuchst, durch gute Taten und Werke einen Ausgleich zu erwirtschaften, wirst du dir zusätzliche Lasten aufbürden. Danke Gott doch einfach dafür und versuche, diesem Dank durch deine Freude in der Welt Ausdruck zu verleihen. (Dann wirst du sogar lernen, Weihnachtsgeschenke mit einem freudigen Danke anzunehmen. ?)

 

 

Freude schenken – Gratis-Wallpaper ?

Und da wir gerade schon beim Thema „Freude schenken“ (oder „Geschenke annehmen“) sind, habe ich heute für euch wieder mal Gratis-Wallpaper für all eure liebsten technischen Geräte im Gepäck. Yay! Im superduper Weihnachtsdesign und mit classy Elementen kommen sie diesmal daher – doch der Kern bleibt der Bibelvers.

»Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.« — Lukas 2,11

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der lieben Amrei T. bedanken, die sich mit den Sternen künstlerisch an diesen Wallpapern beteiligt hat. (Danke, Gott, dass du uns Menschen so mannigfaltig begabst! ?) Wir hoffen, euch mit diesen Wallpapern eine kleine Freude schenken zu können. ♥️? Schreibt mir doch, wenn ihr die Wallpaper verwendet – wir würden uns mega freuen!

Download

Macbook-/Desktop-Wallpaper:

iPad-/Tablet-Wallpaper:

iPhone-/Smartphone-Wallpaper:

Diese Wallpaper stehen euch zum kostenlosen Download bereit. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt und dieses nicht zum Weiterverkauf bestimmt ist.

 

#lichtan – Weihnachtsserie 2017

Ich bin in den vergangenen Monaten zu einer eher zurückhaltenden Schreiberin geworden (unter anderem aufgrund des eben beschriebenen Stresses), doch für den Dezember habe ich mir vorgenommen, eine kleine Weihnachtsserie getreu dem Motto #lichtan zu starten (und die ich hoffentlich durchziehen werde ?).

In der Serie wird es Artikel mit hilfreichen Tipps geben, wie man Licht sein und Freude weitergeben kann, sowie Artikel, die euch das Licht der Welt – unseren Herrn Jesus – näher vorstellen und darüber hinaus noch evangelistischen Inhalt bieten. Schaut in den kommenden Tagen doch einfach wieder mal rein! ? Ich freue mich über euer Feedback.

 

Liebste Grüße,
eure Daniela

Mensch, ahntest du, was Weihnachten tatsächlich bedeutet?

Mensch. Damit meine ich dich. Hast du jemals darüber nachgedacht, was so wichtig an Weihnachten ist? Jaja, alle Jahre wieder. Das wirtschaftliche Highlight des Jahres. Produzenten, Einzelhandel und Dienstleister freuen sich jedes Jahr aufs Neue auf das Hoch des Jahres, das die Absätze steigen lässt. Der Mensch im Kaufrausch. Du im Kaufrausch. Aber nicht nur wirtschaftlich, sondern auch stressmäßig ist es das Highlight des Jahres. Es gibt dieses zu tun, jenen Termin noch zu vereinbaren, solche Deadlines einzuhalten, manche Dinge zu organisieren. Planungen, To-dos und Abgabefristen übertünchen die so besinnliche Adventszeit.

 

Minnimomento. Besinnlich?

Worauf besinnt man sich denn? Wahrscheinlich auf Weihnachten. Und das, was es tatsächlich bedeutet. Und zwar nicht Kaufrausch und Termindruck, sondern Ankunft. Das ist nämlich die eigentliche Bedeutung von Advent – ein Wort aus dem Lateinischen: „adventus“, um genau zu sein „adventus domini“. Die Ankunft des Herrn. Darauf wollen wir uns alle Jahre wieder besinnen, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Mensch auf die Erde kam – als der versprochene Heiland und Retter aller Menschen.

 

Retten? Wovor?

Vor uns selbst. Unserer eigenen Schuld, den Sünden, die wir mit uns tragen, den großen und kleinen Fehlern unseres Lebens, der Ungerechtigkeit, die wir verursacht haben. Aber auch vor Gottes Strafe. Seiner Allmacht und seinem Allwissen, durch die er um all unsere Fehler und Sünden weiß, und für die er uns gerecht strafen müsste. Müsste, aber nicht macht. Denn Jesus Christus kam. Er lebte das Leben eines vollkommenen Menschen – an unserer statt – und starb an unserer Stelle, um die gerechte Strafe für unsere Sünden zu erhalten. Und nicht nur das. Er stand nach drei Tagen wieder von den Toten auf, er lebt, in alle Ewigkeit. Durch sein Erlösungswerk können wir auch ewig leben. Er will uns vergeben, wenn wir ihn um Vergebung bitten. Wir müssen nur an ihn glauben und unsere Schuld anerkennen. Er liebt uns, aber ist gerecht. Wir können der Strafe nur durch Jesus Christus entkommen. Aber mit ihm sind wir für alle Zeit von aller Schuld befreit.

 

Das ist der wahre Grund für unser Weihnachtsfest.

Wir erwarten den Herrn, seine Ankunft als Mensch auf der Erde. Heute wie auch vor 2000 Jahren. Denn mit der Geburt Jesu Christi begann das Finale Gottes herrlichen Planes, seines Erlösungswerkes, seiner Rettung. Wir feiern die Geburt unseres Retters. Wir feiern voller Freude den wichtigsten Geburtstag der Welt – den Geburtstag Jesu Christi.

 

Feierst du mit?

Wozu feierst du Weihnachten? Und welche Gedanken begleiten dich während der Adventszeit? Die lange To-do-Liste an der Arbeit, die Organisation der Familienweihnachtsfeier, das Rezept für die Weihnachtsgans oder die Planungen der Weihnachtsgeschenke drölfmillionen Verwandter und Freunde?

Ich möchte mich nicht mehr von Terminen und Aufgaben hetzen lassen – vor allem nicht, wenn Weihnachten kaum mehr eine Woche entfernt ist. Ich möchte mich auf meinen Erretter besinnen, auf den Geburtstag der Freude und wie herrlich und wundervoll unser Gott ist. Gefühlt ist meine To-do-Liste kurz vor Weihnachten immer besonders lang, aber ganz ehrlich: Was hat man davon, wenn man fertig ist? Nur noch weitere To-dos. Was hast du davon, wenn du Weihnachten genießt und dir die Zeit nimmst, zur Besinnung zu kommen? Frieden, Liebe, eventuell sogar dein Seelenheil. Wer weiß.

 

Wie man sich besinnen kann.

Ich möchte dich einladen, die restlichen Tage der Advents- und Weihnachtszeit mit mir zu verbringen. Nicht physisch. Aber im Geiste, sozusagen. Falls dir Ideen fehlen, wie du mehr Besinnlichkeit in deinen Alltag bringen kannst, habe ich hier einige Ideen gesammelt.

  • Gebet – klingt simpel, ist es auch. Setze dich einfach hin und danke Gott für die alljährliche Weihnachtszeit und bitte ihn, dir bewusst zu machen, warum Weihnachten gefeiert wird. Danke ihm für sein großes Erlösungswerk, den Retter, den er vor über 2000 Jahren gesandt hat, und der uns auch noch heute retten will. Bitte ihn um Vergebung deiner Schuld. Bitte für eine Erneuerung deiner Gedanken, damit dein Fokus in der Weihnachtszeit richtig gesetzt ist.
  • Bible Art Journaling – Wer meinen „Nähkästchengeplauder“-Artikel gelesen hat, dürfte mittlerweile wissen, dass ich einen Faible dafür habe. In kaum einer anderen Art und Weise macht mir Bibel lesen so viel Freude wie mit dem Journaln. Du liest nicht nur plump die Texte, du setzt sie auch gleich kreativ um. Das schult deinen Blick für das Wort Gottes, fördert dein Gedächtnis und deine Kreativität und ermöglicht dir einen ganz neuen Zugang zur Bibel.
  • Weihnachts-Bibellesepläne – zur Weihnachtszeit muss man einfach die Weihnachtsgeschichte lesen. Das ist zumindest bei mir so. Ein kleines Ritual vor den Festtagen, damit man auch tatsächlich verinnerlicht, was an Weihnachten geschah, wie groß Gottes Gnade ist, und worauf man sich freut. Falls du noch nach guten Leseplänen suchst, kann ich die YouVersion-Bibelapp empfehlen, in der sehr gute, thematisch passende Lesepläne kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
  • Termine canceln – alle Jahre wieder. Vor Weihnachten häufen sich scheinbar die Termine, seien es nun Weihnachtsfeiern, Treffen mit Freunden, Weihnachtsgeschenke-Shopping oder andere wichtige Planungstreffen. Wenn es dir ebenso ergeht, lass dir eines gesagt sein – I know that feeling, bro. Die effektivste Möglichkeit, da etwas Entspannung rein zu bringen ist allerdings leichter gesagt als getan, aber dennoch nicht unmöglich. Canceln, einfach jeden Termin, der nicht Prio 1 hat oder zur Weihnachtsbesinnung beiträgt.
  • Aufgaben prüfen oder delegieren – ein ähnliches Spiel wie mit den Terminen. Alles, was nicht Prio 1 hat oder delegiert bzw. in den Verantwortungsbereich anderer übergeben werden kann, wird nicht gemacht. Zumindest nicht vor Weihnachten. Aufgeschoben ist zwar nicht aufgehoben, aber hey, man schiebt immerhin das ganze Jahr lang irgendwelche Aufgaben auf. Vor Weihnachten macht das tatsächlich mal Sinn. Zwischen den Jahren ist schließlich noch genug Zeit.
  • Weihnachtsmusik hören – und zwar ganz laut (yep, so mag ich das). Du stimmst dich richtig auf diese Zeit ein, wenn du passende Weihnachtslieder hörst. Die einen haben eine tiefe Message (wie etwa „Mary, did you know?“ – Pentatonix, „O come, o come, Emmanuel“ – Francesca Battistelli), andere hingegen fördern einfach nur die Weihnachtsvorfreude („Joy to the world“ – Chris Tomlin, „Have you heard“ – Chris Lass, „Wonderful Dream“ – Melanie Thornton). Und natürlich gibt es noch die klassischen Weihnachtslieder: „O, du Fröhliche“, „Stille Nacht“ oder „Stern über Bethlehem“. Was auch immer du gerne hörst – hör’ es. Es wird dich ermutigen und dein Herz mit Freude füllen ☺️
  • Gemeinschaft mit anderen Christen – vor Weihnachten solltest du großen Wert darauf legen, regelmäßig eine Gemeinde oder die Versammlung deiner Kirche zu besuchen. Die Gemeinschaft mit anderen Christen tut einem immer gut und die Botschaften der Predigten ermutigen oder ermahnen einen, um für die Ankunft des Herrn bereit zu sein.
  • Und du? Was machst du um mehr Besinnlichkeit in deine Adventszeit zu bringen?

Wenn die ein oder andere Idee dabei war, lass doch von dir hören und schreibe mir einen kurzen Kommentar oder einfach per Mail an hello@ewiglichtkind.de. Aber auch über Facebook und Instagram bin ich immer zu erreichen.


Ich wünsche dir ganz persönlich eine gesegnete und besinnliche Adventszeit, auf dass du Weihnachten in der Gegenwart unseren Herrn Jesus Christus genießen kannst! Halleluja ☺️

Liebste Grüße, deine Daniela ♥