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Whoop, whoop! Heute ist ein grandios guter Tag – denn mein Blog feiert seinen 2. Geburtstag! ♥ Und heute darf ich sagen: Es ist reine Gnade, dass er immer noch besteht. Gott hat durch all die Höhen und Tiefen durchgetragen – sei es nun durch extremen Perfektionismus, der jede Motivation gekillt hat, falsche Prioritäten, so dass der Blog links liegen blieb, oder auch die Umstellungen aufgrund der DSGVO. Doch auch all die wunderbaren Momente, die ich mit meinem Blog erleben durfte, verdanke ich Gott – gute Freundschaften, die dadurch entstanden sind, ermutigende Nachrichten von Lesern, spannende Gespräche zu interessanten Themen, deepe Diskussionen. Auch wenn es nicht immer einfach war, ist mein Blog zu einem riesigen Segen für mich geworden. Und das muss gefeiert werden!

 

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Gott schenkt Freude. Mir, dir, uns. Jeden Tag aufs Neue. Wir haben abertausende Gründe uns zu freuen. Um nur ein paar dieser Gründe zu nennen: Der Kreuzestod Jesu, der uns dadurch von aller Schuld befreit und rein gemacht hat – wenn wir ihn um Vergebung unserer Sünden bitten. Gottes Liebe, die er uns bedingungslos schenkt. Gottes Gaben und der Heilige Geist in uns, die uns dabei helfen, Jesus zu den Menschen zu bringen, von ihm zu erzählen und einfach im Alltag als Christ zu bestehen. Und auch die kleinen Alltagsfreuden – unscheinbare Dinge wie eure ermutigenden Nachrichten. ♥

Als ich mich diese Woche mit dem dritten Kapitel des Philipperbriefes beschäftigt habe, ist mir folgender Vers wichtig geworden:

„Noch eins, liebe Geschwister, freut euch, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid! Das zu schreiben ist mir keine Last, und euch macht es sicher.“ – Philipper 3,1

Der Herr ist Dreh- und Angelpunkt all unserer Freude. Und das ist so genial! Wir können uns jederzeit freuen, denn wir sind jederzeit mit dem Herrn verbunden. Er ist immer da. (Darüber habe ich schon in meinem letzten Blogartikel „Rückkehr zu Gott“ geschrieben.) Und wir sollten uns das immer wieder sagen, so wie Paulus es den Philippern schrieb. Ermutigung und Motivation, sich über das Leben mit Gott zu freuen, können wir alle gut gebrauchen. Jeder hat mal eine Durchhänger-Phase und gerade dann sind solche Worte wie Balsam für die Seele. Und solche Worte und Ermutigungsschübe hat Gott mir durch den Blog und durch euch geschenkt.

 

Verlosung zum 2. Blog-Geburtstag

Und darum möchte ich euch etwas von meiner Freude zurückgeben und wiederum euch eine Freude bereiten. Zu meinem 2. Blog-Geburtstag gibt’s ein geniales Geschenkepaket – zum einen das Buch „Voll Jesus – Null Druck“ von Josh Kelley als Softcover-Variante (*nicht gesponsert, sondern selbstgekauft), und zum anderen einen persönlich gestalteten Smartphone-Wallpaper mit einem Bibelvers nach euren Wünschen. ♥

Das Buch „Voll Jesus – Null Druck“ ist das Buch, was mich (natürlich neben der Bibel) in den vergangenen Jahren am stärksten geprägt hat. Viele meiner heutigen Lebensmottos, wie ich den Glauben lebe, wie ich vor den Menschen wandeln möchte, und wie ich vor Gott stehen will, sind von Josh Kelley inspiriert. Das Buch ist amüsant und witzig geschrieben, verliert dabei aber keineswegs an Tiefe, sondern rüttelt auch an den eigenen Grundfesten und Verhaltens- & Denkweisen, die man sich so im christlichen Alltag antrainiert hat. Nach jedem Kapitel war ich einfach nur baff. Das Buch ermutigt und ermahnt auf eine so angenehme Art und Weise, dass die Motivation nachhaltig bestehen bleibt. Mein liebstes Zitat aus dem Buch ist ganz kurz und prägnant, und doch so unglaublich wichtig:

„Zur Ehre Gottes und zur Freude der Heiligen!“ – Josh Kelley

 

Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme erfolgt durch einen Kommentar unter diesem Facebook-Post oder unter diesem Instagram-Bild, in dem ihr zwei Freunde verlinkt und mir verratet, was euch am meisten Freude bereitet. Für alle „Nicht-Social-Medianer“: Ihr könnt auch gerne durch einen entsprechenden Kommentar unter diesem Blogartikel teilnehmen. :)

Die Verlosung beginnt mit Veröffentlichung diesen Artikels, am Sonntag, den 15. Juli 2018, und endet am Mittwoch, den 1. August 2018 um 13:00 Uhr MEZ. Es werden insgesamt ein Buch („Voll Jesus – Null Druck“ von Josh Kelley) sowie eine Grafikdienstleistung verlost. Die Auslosung erfolgt am gleichen Tag bis 20.00 Uhr MEZ. Der Gewinner wird per Nachricht auf Instagram, Facebook oder per E-Mail sowie in einem seperaten Post benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland versendet werden.

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert. Für diese Verlosung wurde keine Kooperation eingegangen – ich verlose das Buch aus freien Stücken.

Viel Freude beim Mitmachen! :)

 

Alle Rechte am Buch liegen beim Brunnen-Verlag sowie beim Autor Josh Kelley.

 

Viel Erfolg & eine gesegnete Woche!
Daniela ♥

Ich glaube, es ist eine Frage, die ziemlich viele Christen quält. Und zwar immer wieder aufs Neue. „Was ist der Wille Gottes für mein Leben? Soll ich BWL oder doch lieber irgendwas mit Medien studieren? Soll ich Tim oder doch lieber Tobi heiraten? Welche Arbeitsstelle findet Gott besser? Soll ich mir ein Haus kaufen? Ist ein VW oder doch ein Ford besser? Sollte ich ins Ausland gehen?“

Während sich die einen wie Igel zusammenkugeln, der Frage nach dem Willen Gottes aus dem Weg gehen und in Ahnungslosigkeit versinken, richten andere wie Pfauen ihre Federpracht an Erkenntnis auf und strotzen nur so vor Selbstbewusstsein über den Willen Gottes für sie. „Es war Gottes Plan für mich!“ sind bei Christen der zweiten Sorte keine seltenen Aussprüche – Gott hat schließlich so manche Türen geöffnet. Die Igel unter uns werden wahrscheinlich einfach nur froh sein, wenn sie irgendwie ans Ziel kommen und dabei die offenen Türen, Richtungsweiser und winkenden Zaunpfähle nicht übersehen.

Aber mal Hand aufs Herz – woher kennen wir überhaupt Gottes Willen? Ich für meinen Teil bin mir des Willen Gottes in so einigen Angelegenheiten meist sicher – steht ja so in der Bibel, ist ja klar wie Kloßbrühe. Doch sobald’s dann an den persönlichen, individuellen Willen Gottes für mich geht – prosit, Neujahr – fragt lieber nicht. Ich weiß nicht mal, was ich selbst will. Und selbst wenn ich es wüsste … Woher soll ich Gottes Willen für mein Leben kennen? Wenn du dich das auch schon mal gefragt hast, darf ich dich heute dazu einladen, einen kleinen Einblick in den Willen Gottes zu erhalten. Let’s go & jump in!

 

Was ist das … der Wille Gottes?

Ein Hauptproblem bei der Definition des Willen Gottes, welches auch Kevin DeYoung in seinem Buch „Leg einfach los!“ beschrieben hat, liegt darin, dass wir ziemlich vieles als den Willen Gottes betiteln, obwohl es nicht den einen Willen Gottes gibt, sondern mehrere. Ein Beispiel, das auch DeYoung gebraucht:

„Manchmal sprechen wir davon, dass alle Dinge nach Gottes Willen geschehen. Andere Male sprechen wir davon, gehorsam zu sein und Gottes Willen zu tun. Und wieder andere Male sprechen wir davon, Gottes Willen zu suchen.“
Kevin DeYoung in ‚Leg einfach los!‘, Betanien Verlag, S. 15

Verwirrend, nicht wahr? Da weiß man gar nicht recht, nach welchem Willen man suchen und welchen man tun soll … Aber um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, möchte ich euch kurz die unterschiedlichen Facetten und Stufen des Willen Gottes vorstellen.

 

Der globale Wille Gottes

Bevor ich auf die drei geläufigsten Arten (souverän, moralisch/ethisch, individuell/persönlich) des Willen Gottes eingehe, machen wir einen kurzen Ausflug in die übergeordnete Art des „globalen Willen Gottes“. Denn wir übersehen leider manchmal, dass Gott uns seinen grundlegenden Willen bereits in der Bibel offenbart hat, und dass dieser nicht nur die komplette (Heils-)Geschichte prägt, sondern auch dein und mein Leben. Zudem spiegelt sich sein globaler Wille auch in den anderen Arten seines Willen sehr gut wider. Lasst uns das einmal gemeinsam anschauen – es ist ganz einfach … ☺️

  • Der Wille Gottes für die Schöpfung ist Existenz: „Denn du bist der Schöpfer aller Dinge; nach deinem Willen wurde alles ins Dasein gerufen und erschaffen.“ (Offenbarung 4,11b)
  • Der Wille Gottes für die Menschheit ist Errettung: „Ja, es ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat.“ (Johannes 6,40a)
  • Der Wille Gottes für alle Gläubigen die Heiligung: „Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung.“ (1. Thessalonicher 4,3a)

Die drei Stufen des Willen Gottes

 

Der souveräne Wille Gottes

Der souveräne Wille Gottes ist das, was man auch als den „geheimen Ratschluss Gottes“ oder seine vorherbestimmten Verordnungen kennt. Er umfasst jedes Ereignis der Welt- und Zeitgeschichte: alles, was Gott beschließt, wird auch so eintreten. Er steht souverän über allen Dingen und lenkt das Geschehen. Was er will, wird geschehen.

„In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willen.“ (Epheser 1,11)

„Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.“ (Jesaja 46,10b)

 

Der moralische/ethische Wille Gottes

Der moralische/ethische Wille Gottes umfasst alle in der Bibel aufgeführten Gebote des Herrn – quasi die Aufforderungen, was Gott von uns möchte. DeYoung beschreibt diese Art des Willen Gottes so: „Während der souveräne Wille beschreibt, wie die Dinge sind, zeigt der moralische Wille, wie die Dinge sein sollten.“ (‚Leg einfach los!‘, S. 18)

„Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.“ (Matthäus 12,50)

„Und die Welt mit ihren Begierden vergeht; doch wer so handelt, wie Gott es will, wird für immer leben.“ (1.Johannes 2,17)

 

Und was ist nun Gottes Wille für mein Leben?

Tja, da wären wir auch schon bei der wohl „interessantesten“ Art des Willen Gottes: sein individueller Wille für uns. Während manche Christen behaupten, dass Gott keinen individuellen Plan für unser Leben hat, sind die nächsten felsenfest davon überzeugt, dass sie Gottes großem Plan nacheifern müssen und es einen Weg für ihr Leben gibt, den sie nur noch finden müssen. Ich möchte euch nicht enttäuschen: Aber beide Varianten sind nicht ganz richtig. Tatsächlich ist es nämlich durchaus so, dass Gott einen individuellen Willen für unser Leben hat. Er hat einen Plan und weiß um jeden Schritt unseres Lebens: „Deine Augen sahen mich schon, als mein Leben im Leib meiner Mutter entstand. Alle Tage, die noch kommen sollten, waren in deinem Buch bereits aufgeschrieben, bevor noch einer von ihnen eintraf.“ (Psalm 139,16) Allerdings kommen hier noch ein paar Faktoren hinzu, die im Übereifer gerne vernachlässigt werden und an die man hin und wieder erinnert werden sollte:

 

Gott ist kein Wunscherfüller oder eine Wahrsagekugel

Mit der Frage nach dem persönlichen und individuellen Willen Gottes schwingt automatisch immer ein gewisser Unterton mit – man ist neugierig, klar, und man will Gott gefallen, auf jeden Fall. Aber man will den Herrn auch irgendwie prüfen … ist Gott wirklich gut und vertrauenswürdig? Hat erwirklich Gutes mit mir vor? Wir wissen, dass von Gott alles Gute zu erwarten ist (Jakobus 1,17). Dennoch bleibt der Zweifel, ob es unserem Bild von „gut“ entspricht, und die Sorge, dass unsere Zukunft nicht so werden könnte wie wir es uns vorgestellt haben (ähnliches hat Abraham in 1. Mose 12,10-20 und 20,1-18 erlebt). Gott ist aber anders. Statt mit einer detaillierten Offenbarung unseres Lebensplanes zu reagieren und uns zu erklären, was genau als nächstes passiert oder welche Entscheidung getroffen werden soll, fordert er uns zu zwei einfachen Dingen auf:

Wir sollen uns nicht sorgen.

„Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. […] Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ (Matthäus 6,25a+33)

Wir sollen Gott um Weisheit für Entscheidungen bitten.

„Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.“ (Jakobus 1,5)

 

Es gibt nicht immer nur „den einen richtigen Weg“

Wir verheddern uns gerne in nicht-moralischen bzw. nicht-ethischen Entscheidungen, weil wir uns entweder zu sehr sorgen, zu feige und vom Überangebot der Optionen überfordert sind, oder schlichtweg die beste Option (nicht die zweitbeste!) wählen wollen. (Dieses Phänomen der Generation Y habe ich bereits in meinem Artikel über die Probleme unserer Generation thematisiert.) Allerdings beruft uns Gott ganz klar dazu, dass wir in Freiheit und Verantwortung solche Entscheidungen zu treffen haben – es gibt nicht nur „den einen Weg“. Es gibt oftmals mehrere gute Wege, für die wir uns gemäß unserem freien Willen entscheiden dürfen. Solange wir Entscheidungen auf Grundlage des moralischen und globalen Willen Gottes (Heiligung) treffen und mit Hilfe von Gottes Weisheit gehen, werden wir einen guten Weg finden.

 

Gott möchte uns Weisheit schenken, um mutig selbst Entscheidungen treffen zu können

Man fragt sich nun bestimmt: „Wie gehe ich denn nun mit Gottes Weisheit?“ Wie wir in Jakobus 1,5 gelesen haben, erhalten wir die Weisheit von Gott persönlich, wenn wir ihn darum bitten. Dabei wird uns die Weisheit in unterschiedlichen Formen zuteil:

Bibel

Weil Gottes Wort lebendig ist und voller Weisheit steckt, möchte er für uns keine Wahrsagerkugel spielen: Echte Weisheit kommt immer aus der Gottesfurcht und dem Bestreben, wie Christus zu leben und unser Leben in Heiligung zu führen. Wenn wir Gottes offenbarten Willen tun, ist dies der Anfang der Weisheit.

„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.“ (2. Timotheus 3,16-17)

Ratschläge

Gott spricht zu uns. Zum einen durch die Bibel, aber zum anderen auch durch Ratschläge anderer Christen, wie beispielsweise unseren Freunden, Verwandten und Geschwistern in der Gemeinde. Ohne Ratschläge, die uns auf unserem Weg als Richtungsweiser oder zur Korrektur dienen, würden wir teilweise sehr unweise handeln und in so manch missliche Lage geraten. Schon im Buch Sprüche steht geschrieben:

„Ein Dummkopf hält alles, was er tut, für recht, doch ein Weiser hört auf Rat.“ (Sprüche 12,15)

Heiliger Geist

Ein Punkt, dem gerne zu wenig Bedeutung beigemessen wird: der Heilige Geist, durch den Gott ganz klar auch zu uns reden kann. Entweder durch unser fine-getunetes Gewissen, durch die „innere Stimme“ wie man sie gerne nennt, aber auch durch Eindrücke und Prophetie. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Nicht immer, wenn jemand sagt: „Gott hat mir gesagt …“, ist diese Aussage unantastbar. Gottes heiliger Geist kann zu uns sprechen – manche nehmen sein Reden ganz eindeutig wahr, bei anderen ist es eher das Wahrnehmen eines Impulses oder eines Eindrucks. Aber man sollte solche Eindrücke immer prüfen – stimmen sie mit dem moralischen Willen Gottes überein? Oder widerspricht es der Bibel? Ist es gut und erbaulich? Dennoch: Vertraut auf Gottes heiligen Geist in euch.

„Aber der Beistand, den der Vater in meinem Namen senden wird, der Heilige Geist, wird euch alles Weitere lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14,26)

Gebet

Last but not least – das Gebet. Es bringt nichts, in willkürlichen Aktivismus zu entbrennen und Entscheidungen übers Knie zu brechen. Gott möchte, dass du selbstbewusst Entscheidungen triffst – allerdings möchte er, dass du Entscheidungen mit ihm triffst. Wenn wir also nicht darum bitten, dass Gott uns seinen konkreten Plan offenbart, sollten wir stattdessen um Klarheit und Weisheit bitten und Gott regelmäßig im Gebet aufsuchen, um ein Feingefühl für weise, gottgefällige Entscheidungen entwickeln zu können.

„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!“ (Matthäus 7,7)

 

Fazit

Dieser Artikel mag für Leute, die gerade vor großen Entscheidungen stehen, eventuell eine kleine Hilfe sein – eventuell ist er aber auch wie Salz in der Wunde. Natürlich ist die Theorie immer einfacher als die praktische Entscheidungsfindung. Es lässt sich einfacher „Sorge dich nicht“ sagen, als Gott tatsächlich zu vertrauen und mutig eine Entscheidung zu treffen. Ich weiß, dass solche Worte manchmal wie Ironie klingen – dennoch möchte ich ermutigen. Allerdings möchte ich an die Worte Gottes erinnern. Weil ich selbst erfahren habe, wie es ist, schwere Entscheidungen treffen zu müssen. Und weil ich erleben musste, wie hilflos man ist, wenn einem die Weisheit fehlt, und man kurz vorm Durchdrehen ist. „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7) Dort steht nicht „dann sorgt er für euch“ – dort steht „denn“. Es ist die Begründung, warum wir unsere Sorgen auf Gott werfen sollen: Weil er für uns sorgt, komme was da wolle. Amen!

 


HAPPY BIRTHDAY!
1 Jahr ewiglichtkind.de

Und weil es wohl keinen passenderen Anlass gibt, eine Verlosung zu veranstalten, als der erste Bloggeburtstag von ewiglichtkind.de, habe ich für euch – natürlich passend zum Thema – eine Kleinigkeit vorbereitet. Gemeinsam mit dem Betanien Verlag darf ich ein Exemplar des Buches „Leg einfach los!“ von Kevin DeYoung verlosen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an den Verlag, und einen netten Hinweis: Auf cbuch.de findet ihr gute, erbauliche und bibeltreue Literatur zu verschiedenen Themen. ☺️ Unter anderem auch das Heftchen „Echte Reformation – 5 Leitlinien zurück zu Gott“, welches ihr ebenfalls als Verlosungsgeschenk erhaltet. Tja, und weil Klassiker immer passen, gibt es oben drauf noch ein Exemplar des Buches „Jesus – unser Schicksal“ von Wilhelm Busch.

 

 

Wie kann man teilnehmen?

Teilnehmen könnt ihr auf Facebook und Instagram unter dem jeweiligen Verlosungspost. Die Teilnahme erfolgt durch ein Like und Kommentar, in dem ihr einen Freund verlinkt und mir verratet, welche Themen euch in Zukunft auf ewiglichtkind.de interessieren würden.

Die Verlosung beginnt mit Veröffentlichung dieses Artikels, am Samstag, den 15. Juli 2017, und endet am Samstag, den 29. Juli 2017 um 20:00 Uhr MEZ. Es werden insgesamt zwei Bücher und eine Broschur verlost: „Leg einfach los!“ von Kevin DeYoung, „Jesus – unser Schicksal“ von Wilhelm Busch und „Echte Reformation – 5 Leitlinien zurück zu Gott“ vom Betanien Verlag. Die Auslosung erfolgt am Sonntag, 30. Juli 2017. Der Gewinner wird per Nachricht und in einem seperaten Post benachrichtigt. Aus versandtechnischen Gründen kann der Gewinn nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz versendet werden.

Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von der Facebook Inc. gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Viel Spaß beim Mitmachen! ??


Und damit wünsche ich euch ein wundervolles & gesegnetes Wochenende! ??

Liebste Grüße, eure Daniela