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„Social Media ist fake!“

Wohl die Message der letzten Monate. Ach, wer hätt’s gedacht? Die sozialen Medien sind nicht echt, Illusionen zerstört, alle geschockt. Was bleibt, sind böse Rufe gegen Netzwerke wie Facebook, Instagram, YouTube & Co. und die Frage, wie es so weit kommen konnte. Wer hat angefangen, Bilder bei Instagram zu inszenieren und wer hat aufgehört, nichts als die Wahrheit zu zeigen? Ist das wirklich die richtige Frage? Blenden wir uns damit nicht selbst?

 

Wir sind Social Media.

Die sozialen Medien (der Name sagt es schon) wären nichts ohne die soziale Komponente – uns. Wir formen Social Media, wir füllen Social Media, wir sind das Herz von Social Media. Ohne unseren Content gäbe es diese Netzwerke gar nicht. „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Und das gilt eben auch im Internet. Wir erwarten, echte Bilder zu sehen, echte Meinungen zu lesen, echte Videos zu schauen, aber erfüllen können wir diese Erwartungen selbst nicht. Wir posten das tolle Eis vom ach so gemütlichen Samstagnachmittag, obwohl der alles andere als gemütlich war. Wir liken und teilen Beiträge zu aktuellen Geschehnissen, obwohl es uns an 364 weiteren Tagen kein Stück interessiert. Wir filmen, fotografieren und nehmen so viele unzählige Momente auf. Und es obliegt unserer eigenen Verantwortung, was wir auswählen.

 

Wir filtern.

Es ist normal, dass wir filtern. Wer erzählt schon seinen Freunden vom Gang zum Kopierer an der Arbeit, wenn er vom Lob des Chefs berichten kann? Wieso beklagen wir uns also, dass andere Leute auch filtern? Wir wissen, dass viele Bilder und Videos nur Momentaufnahmen sind – inszeniert, gestellt, gefaked. Aber wir wollen nicht denken. Wir wollen uns Bilder und Videos anschauen, weil wir die Perfektion lieben, die man zu sehen bekommt, und Beiträge lesen, ohne mitdenken zu müssen, ohne hinterfragen zu müssen. Es könnte ja „voll falsch“ sein, weil das schöne Foto an einem unschönen Tag mit grauenhaftem Wetter entstanden ist und fünf Stunden Aufwand gekostet hat. Es könnte gesponsert sein, die Person dahinter könnte ja nicht ihre eigene Meinung weitergeben.

 

Wir konsumieren ohne Verstand.

Sind wir wirklich so unaufgeklärt? „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ – 1784 von Immanuel Kant gesprochen, aber aktueller denn je. Wir müssen anfangen, kritischer zu denken, aber dabei genießen können. Wir müssen hinterfragen, aber nicht alles als falsch oder schlecht abtun. Social Media – all jene Netzwerke, die dazu zählen – sind neben dem Kommunikationsaspekt auch Unterhaltungsmedien. Also sollten wir sie auch als solche betrachten. Und nicht alles zu ernst nehmen.

 

// Wie nutzt ihr die sozialen Medien? Was konsumiert ihr? Was zeigt ihr von euch?
Schreibt mir doch!

 

Eure Daniela

„Meine Gemeinde ist meine Familie.“ Diesen Satz hatte ich vor einigen Tagen in meinem Whatsapp-Status stehen (okay, zugegeben – dort stand er auf Englisch ?). Eine „geistliche Familie“ sein – das bedeutet, dass man aus der Liebe zu ihm und zueinander handelt und die Sache des Herrn in den Mittelpunkt stellt. Es bedeutet, dass man sich aufeinander verlassen kann und dass auf jeden geachtet wird – egal ob jung oder alt. Es bedeuetet, dass du angenommen wirst wie du bist, weil der Herr dich liebt. Und es bedeutet, dass man offen miteinander reden, kontroverse Themen diskutieren, aber auch füreinander beten kann. Ich persönlich durfte über Ostern wieder einmal besonders stark erfahren, wie wertvoll eine solche Gemeinde ist. Doch leider ist das keine Selbstverständlichkeit – wir Menschen sind Sünder, und ebenso sind auch unsere Gemeinde nicht vor Sünde und Fehlern gefeiht.

Vor ein paar Wochen habe ich den Vorgänger-Artikel („Dos & Don’ts einer guten Gemeinde – Teil 1 – Dos“) zu diesem Thema veröffentlicht, in welchem ich aufgezeigt habe, welche guten Eigenschaften von Bedeutung für die Gemeinde Gottes sind. Mit diesem Artikel zum Thema „Dont’s“ möchte ich dich dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und dich voll in die Gemeinde Gottes einzubringen. Und ich möchte unsere „geistlichen Alarmglocken“ sensibilisieren, frühzeitig Gefährdungs- und Verbesserungspotenzial zu erkennen, damit du Vorschläge zur Verbesserung machen oder selbst etwas für die Gemeinde bewegen kannst. Denn die Gemeinde soll ein Ort sein, an dem Gott verherrlicht wird und an dem sich seine Kinder in Liebe begegnen und dienen können.

 

» Don’ts

Wie sollte eine Gemeinde Gottes nicht sein? Welche Eigenschaften sollte sie nicht haben? Was sollte sie nicht tun?


1. Kinder- und Jugendarbeit wird wenig beachtet

Was ist die Zukunft der Kirche und der Gemeinde Gottes? Sie ist das, was unsere Kinder und Jugendlichen (oder auch unsere junge Generation) daraus machen. Die Zukunft wird davon abhängen, wie Kinder und Jugendliche gefördert werden und wie wir sie biblisch prägen. Schon im Alten Testament richtet der Herr diese Worte an uns: „Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen, und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.“ (5. Mo 6,6-7)

Auch wenn sich diese Gebot auf die mosaischen Gesetze bezieht, ist es eine biblische Wahrheit, die wir auch im Neuen Testament wiederfinden: „Aber Jesus sprach: Lasst die Kinder und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Reich der Himmel!“ (Mt 19,14) Es ist unsere Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche zum Herrn gelangen und von Jesus hören können. Denn wenn wir es nicht tun – soll es etwa die Welt tun?

 

2. Man findet nur schwer Anschluss

Immer mehr Menschen machen heutzutage die Erfahrung, dass Gemeinden scheinbar einen „Exklusivitäts-Anspruch“ erheben. Entweder bist du In oder Out. Christen kümmern sich um die Anliegen der Gemeinde und ihre eigenen Mitglieder, aber sobald Neue dazu kommen, wird es schwierig. So ein bisschen Small Talk ist meist noch drin, aber darüber hinaus? Wenn man nicht in das Schema F passt, wirst man nur nett als Besucher aufgenommen, aber keine echte Beziehung gepflegt. Das lassen wir andere natürlich nicht merken, aber etwas dagegen unternehmen tun wir auch nicht – aus Bequemlichkeit, weil neue, „andersartige“ Menschen auch immer Arbeit kosten.

Doch ist das der Wille des Herrn? Dass wir es uns bequem machen? Mir stinkt sowas immer gewaltig muss ich zugeben. Ich weiß aus meiner eigenen Vergangenheit selbst, wie sich Oberflächlichkeit und Ignoranz anfühlen. Doch Gott ist nicht oberflächlich. Ihm ist jeder Mensch und jedes Schaf wichtig (Mt 18,12-14). Also muss uns das ebenso zum Anliegen werden, jeden Menschen in unsere Gemeinde aufzunehmen und wie einen Bruder oder eine Schwester zu behandeln – eine Beziehung aufzubauen, die Gott ehrt, indem sie erbaut und ermahnt.

 

3. Es darf nicht hinterfragt werden und es fehlt Transparenz

Wenn eine Gemeinde keine kritischen Fragen zulässt und nicht duldet, Lehre zu hinterfragen, ist das meines Erachtens eine eindeutige rote Flagge, bei der alle „geistlichen Alarmglocken“ läuten sollten. Die Gemeinde ist durch fehlendes Hinterfragen nicht mehr vor Sünde gefeiht, weil sie sich nicht korrigieren und ermahnen lässt oder einfach eine gewisse Transparenz zeigt und auf Fragen eingeht. Bist du dir bei einer Aussage, die dein Pastor getroffen hat, unsicher? Verstehst du bestimmte Lehren deiner Gemeinde nicht? Falls du dich nicht traust nachzufragen, möchte ich dich ermutigen, den Weg zu deinen Leitern zu suchen – du hast das Recht, alles prüfen zu dürfen und du wirst sogar in 1. Thessalonicher 5,21 dazu aufgefordert. In einer guten Gemeinde darfst du solche Fragen stellen, auf die du Antworten erhalten wirst, weil auf die Menschen und ihre Sorgen/Anliegen eingegangen wird.

 

4. Kein Mentoring & keine Zweierschaften

In Zeitalter der Digitalisierung, in der man Predigten bequem online hören und Gottesdienste via Live-Stream verfolgen kann, stellt sich gerne mal die Frage, welchen Mehrwert eine Gemeinde eigentlich bietet. In meinem letzten Artikel zum Thema Gemeinde habe ich bereits einige Aspekte aufgezählt, die durchaus gut sind. Eine der größten Stärken der (Orts-)Gemeinde sehe ich aber im persönlichen Kontakt zu den Menschen. Du bist nicht anonym, du kannst direkt face-to-face das Gespräch suchen, Fragen stellen, Rat suchen und dich über Erfahrungen mit Gott austauschen. Am besten funktioniert sowas in kleineren Gruppen wie etwas Hauskreisen, Mentor-Schüler-Beziehungen und Zweierschaften bzw. Glaubens-Partnerschaften. Deswegen achte darauf, dass deine Gemeinde solche Kleingruppen und Partnerschaften unterstützt, in denen füreinander gebetet, in der Bibel gelesen und im Glauben gestärkt werden kann.

 

5. Kontroverse Themen werden gemieden

Für Menschen im jungen (Glaubens-)Alter ist es ein großer Fehler, wenn Gemeinden kontroverse Themen meiden. Manchmal wird es damit entschuldigt, dass man die Gemeindemitglieder behüten will, weil kontroverse Themen auch immer Gefahren beugen – verständlicherweise. Allerdings geht dieser Schuss meines Erachtens nach hinten los, denn man vergisst allzu oft: Wer soll dann mit ihnen darüber sprechen, wenn nicht die Gemeinde? Wir sehnen uns nach dem Wort Gottes und der Wahrheit, und zwar in allen Lebensbereichen. Die Wahrheit ist nicht immer bequem und sie ist auch nicht immer leicht. Manchmal erschüttert sie uns, bringt unser Glaubensbild zum Wackeln. Doch ist unser Glaube bewährt, wird ihn nichts umstürzen können.

Viel mehr Schaden können falsche Behauptungen und „Irrlehren“, die man im Internet und in Büchern findet, auslösen, wenn wir uns auf der Suche nach Antworten, die wir in der Gemeinde nicht erhalten, woanders hinbegeben. Das soll allerdings nicht heißen, dass man keinen Wert mehr auf das Internet und Bücher legen soll – es gibt viele gute Quellen! Doch die erste Anlaufstelle für Glaubensfragen und kontroverse Themen sollte die Gemeinde oder eines ihrer Mitglieder sein, oder etwa nicht?

 


Viele Erkenntnis über das biblische Bild einer Gemeinde Gottes durfte ich auf dem Youthweb-Treffen 2016  (#YWT16) sowie durch das Buch „Mehr als ein Sonntagsflirt“ von Joshua Harris gewinnen. Aber auch Markus Wenz vom GOSPEL FORUM Stuttgart und FaithIt (ein englischsprachiger christlicher Blog) haben dazu sehr wertvolle Artikel geschrieben, die ich euch nur wärmstens empfehlen kann!


Wie sehen eure Erfahrungen mit Gemeinden aus? Worauf achtet ihr bei Gemeinden? Ich freue mich über euer Feedback! ♥


Liebste Grüße,
eure Daniela

„Please don’t stop the music!“ Und das aus gutem Grund. Musik ist eine wunderbare Erfindung unseres Schöpfers. Sie entspannt, fokussiert, ermutigt, motiviert, bereichert den Alltag, tröstet und pusht. Ihre vielfältigen Sounds erfreuen uns, ihre einzigartigen Texte bringen uns zum Staunen. Der Klang lässt uns mitfiebern und den Inhalt spüren. Musik hat eine umheimliche Macht und großen Einfluss auf uns. Sie beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unsere Gedanken und unser Handeln. Beobachtet einmal genau euer Umfeld – wann und wie nehmt ihr Musik wahr? Beim Auto fahren, an der Arbeit, beim Einkaufen im Supermarkt nebenan, während des Essens oder auch im Bad, während ihr euch fertig macht. Musik umgibt uns beinahe überall und sie tritt in den unterschiedlichsten Stilen und Formen auf – coole Rhythms zum Tanzen, Lieder zum Mitträllern oder slow beats zum Entspannen.

 

Doch in der Menge und dem unüberschaubaren Angebot an Musik verliert man schnell die Orientierung. Besonders als Christ ist es heutzutage eine Herausforderung, zwischen guter, erbaulicher und schlechter Musik zu unterscheiden. Was macht gute Musik aus? Gibt es „schlechte“ Musik? Welche Musik ist gottgefällig? Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten, möchte ich euch heute vier Tipps an die Hand geben, mit denen ihr Musik und euren Umgang damit prüfen könnt. Let’s go!

 

Anmerkung im Voraus: Gerade beim Thema Musik kommt es oft zu geschmäcklerischen Diskussionen, die meines Erachtens selten gewinnbringend sein – daher möchte ich auf diese nicht explizit eingehen. Der Fokus des Artikels soll auf der Bibel und Gottes Prinzipien liegen. Gottes Wort ist allgenügsam und „alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“ (2.Timotheus 3,16). Zur Veranschaulichung und besseren Verständlichkeit versuche ich, praktische Beispiele einzubinden, die u.a. meinem persönlichen Musikgeschmack entsprechen. Da sich dieser von eurem unterscheiden kann, bitte ich auf dieser Grundlage keine Diskussionen zu starten. Diskussionen inhaltlicher Art sind hingegen immer gern gesehen, sofern höflich miteinander umgegangen wird. Danke für euer Verständnis! ? #schönliebsein

 

1. Ist die Musik christlich oder weltlich?

Die Frage aller Fragen. Denn viele Menschen gehen die Beurteilung von Musik grundsätzlich falsch an, da sie davon ausgehen, jedes Lied bzw. Musikstück nach den gleichen Kriterien beurteilen zu können. Aber das ist meines Erachtens unlogisch. Wir beurteilen einen Fisch schließlich auch nicht danach, wie gut er fliegen kann, oder? Zuallererst sollte man sich darüber im Klaren sein, was man (aus geistlicher Sicht) beurteilt. Ist die Musik christlich, nicht-christlich, weltlich oder satanisch? Lasst es mich kurz erklären.

 

christlich

Als christliche Musik werden im allgemeinen Sprachgebrauch Lieder bezeichnet, die das Ziel haben, Gott zu verherrlichen. Darüber hinaus können solche Musikstücke dazu dienen, Christen zu ermutigen, zu belehren und zu trösten. Da „christliche Musik“ ein relativ weitgefasster Begriff ist, und sich der Grad an geistlichem Inhalt sowie die Art der Musik und der Aufmachung der Texte sehr unterscheiden kann, unterteile ich christliche Musik nochmals in drei Kategorien. Angelehnt an 1. Korinther 3,2 unterscheide ich hierbei geistliche Milch bzw. Weißbrot, feste Nahrung bzw. Schwarzbrot und eine Zwischenkategorie, das geistliche Bauernbrot.

„Milch habe ich euch gegeben, keine feste Nahrung, weil ihr die noch nicht vertragen konntet.“
1. Korinther 3,2a

 

Schwarzbrot

Hachja, das herrliche geistliche Schwarzbrot. So wie man sich christliche Musik vorstellt – tiefsinnige Texte, teilweise wörtliche Bibelzitate, lehrende Funktion, geistliche Wahrheiten. Mit christlicher „Schwarzbrot-Musik“ geht auch meist eine andächtige, traditionell langsame Darbietung mit einfachem instrumentalen Einsatz einher. Sie können sowohl einfache als auch schwerfällige, dramatische Melodien haben. Von Relevanz für diese Kategorie ist hauptsächlich der Inhalt, die instrumentale Komposition rückt dabei in den Hintergrund.

 


Weißbrot

Das konträre Pendant zum geistlichen Schwarzbrot. Weißbrot-Musik (geistliche Milch) zeichnet sich dadurch aus, dass die Melodien sehr eingängig und die Texte simpel gehalten und einfach zu verstehen sind. Inhaltlich nicht sehr anspruchsvoll werden hier geistliche Wahrheiten kompakt dargestellt. Typische Vertreter sind Pop-Bands wie Hillsong – bei ihnen ist die instrumentale Komposition von etwas höherer Relevanz als der Inhalt. Kinderlieder-Artisten sind teilweise ebenfalls in diese Kategorie einzuordnen – instrumentale Komposition und Inhalt sind zwar von gleicher Relevanz, der Inhalt ist aber aufgrund der Zielgruppe wesentlich einfacher gehalten und somit geistliche Milch.

 


Bauernbrot

Bauernbrot – eigentlich meine liebste Kategorien unter den christlichen Liedern. Das Bauernbrot kombiniert die tiefsinnigen Texte mit biblischen Lehren der einen Kategorie mit den eingängigen Melodien und der Einfachheit der anderen. Die Musik kann im einen Moment zum Denken anregen und ins Gebet führen, aber genauso gut zum Abdancen und laut mitträllern dienen. Inhalt und instrumentale Komposition sind von gleicher Relevanz.

 

 

nicht-christlich

Viele Menschen haben Schwierigkeiten, die Begriffe „nicht-christlich“ und „weltlich“ zu differenzieren. Das vorrangige Ziel nicht-christlicher Musik ist nicht die Verherrlichung Gottes. Dennoch kann die Musik christliche Werte transportieren oder bestimmte Themen behandeln und gute Absichten fördern. Sie verherrlicht keine Sünden, sondern schildert Gegebenheiten, erzählt (alltägliche) Geschichten, versucht ggf. aufzurütteln. Inhalt und instrumentale Komposition sind von gleicher Relevanz.

 

 

weltlich

Die Musik fokussiert sich auf banale, alltägliche Themen; der Mensch und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt. Je nach Zweck und Interpret konzentriert sich die Musik auf physiologische, soziale und sexuelle Bedürfnisse oder das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Oft ist der Inhalt von geringerer Relevanz, viel mehr steht die instrumentale Komposition im Vordergrund.

 

 

satanisch / spiritistisch

Im Fokus satanischer bzw. spiritistischer Musik steht der Teufel bzw. die Anbetung Satans oder andere spirituelle, dämonische Gewalten. In einigen Fällen wird der Bezug zu Satan nur indirekt hergestellt oder der Teufel ins Lächerliche gezogen. Parodien über Gott werden auch oft inbegriffen. Beispiele hierfür sind „Lucifer“ von XOV oder die Red Hot Chili Peppers. Oftmals wird hier auch Beyoncé dazu gezählt, da sie von sich selbst behaupte, auf der Bühne von einem Dämon ergriffen zu werden. (Falls nicht eh schon selbstverständlich: Von dieser Musik-Kategorie ist als Christ abzuraten.)

 

2. Welchen Zweck erfüllt die Musik?

So, kommen wir nun zum nächsten spannenden Punkt. Welchen Sinn und Zweck erfüllt Musik? Unter Berücksichtigung unserer eben gewonnenen Erkenntnisse, dass Musik je nach Art unterschiedliche Hauptziele hat, können wir an diese Frage mit einem viel klareren Blick rangehen. Ich möchte der Frage auf den Grund gehen, worin Musik ihre Daseinsberichtigung hat. Habt ihr euch beispielsweise schon einmal bewusst gefragt, ob Gott Musik ausschließlich zur Anbetung und Belehrung erschaffen hat oder ob es auch in seinem Willen ist, wenn wir sie zur Ermutigung und zum Trost nutzen?

 

Schauen wir uns mal König David, einen der bekanntesten Musiker und Poeten aus Bibel, näher an. Er nutzte Musik hauptsächlich zur Anbetung und Verherrlichung Gottes, wie man es in den Psalmen lesen kann (Psalm 4:1, 6:1, 54:1, etc.). Es gibt jedoch Fälle, da setzte David die Musik für andere Zwecke ein. Und zwar genauer gesagt für die Beruhigung des Königs Saulus, während dieser von bösen Geistern geplagt wurde (1. Samuel 16,14-23). Darüber hinaus benutzten bspw. Israeliten Musikinstrumente zu unterschiedlichen Zwecken wie der Warnung vor Gefahren (Nehemia 4,20). In Epheser 5,19 lesen wir folgende Anweisung des Apostels Paulus: „Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn.“

 

An diesen aufgeführten Beispielen sehen wir, dass wenn auch die Hauptaufgabe der Musik in der Anbetung Gottes besteht, die Bibel auch andere Verwendungen für Musik erlaubt: Ermutigung, Lobgesänge, Trost, Lobpreis, Freudengesänge, Beruhigung, Ausdruck menschlicher Emotionen.

 

3. Welchem Genre / Stil gehört die Musik an?

An dieser Stelle wiederhole ich gerne noch einmal, was ich zu Beginn des Artikels geschrieben habe. Beim Thema Musik kommt es oft zu geschmäcklerischen Diskussionen, die selten gewinnbringend sein. Der Fokus meines Artikels soll auf der Bibel und Gottes Prinzipien liegen und nicht auf der subjektiven Frage, was sich für einen selbst gut anhört oder wovon man kulturell geprägt ist.

 

Wie steht die Bibel zu unterschiedlichen Genres und Musikstilen? Und was wird über den Einsatz von Musikinstrumenten geschrieben? Interessanterweise lesen wir in der Bibel, dass kein Genre oder Musikstil geschweige denn irgendein Instrument verurteilt wird. Ganz im Gegenteil – wir lesen des öfteren von diversen Instrumenten wie Saiten- und Blasinstrumenten: „Die Sänger gehen voran, danach die Saitenspieler, inmitten der Jungfrauen, die die Handpauken schlagen.“ – Psalm 68,26; „Und als die Bauleute den Grund zum Tempel des Herrn legten, stellten sich die Priester in ihren Gewändern auf, mit Trompeten, und die Leviten, die Söhne Asaphs, mit Zimbeln, um den Herrn zu loben nach der Anordnung Davids, des Königs von Israel.“ – Esra 3,10.

 

Was hingegen in der Bibel verurteilt wird, ist hohler Lobpreis, der Gott scheinbar die Ehre geben soll, aber wahrhaftig weit entfernt von der Wahrheit ist: „Ich hasse und verachte eure religiösen Feste und kann eure feierlichen Zusammenkünfte nicht riechen. Ich will eure Brand- und Speiseopfer nicht haben; die Friedensopfer eurer Mastkälber will ich nicht sehen! Hört auf mit dem Lärm eures Lobpreises! Eure Anbetungsmusik werde ich mir nicht anhören. Stattdessen will ich Recht fließen sehen wie Wasser und Gerechtigkeit wie einen Fluss, der niemals austrocknet. Habt ihr eure Schlacht- und Speiseopfer während dieser 40 Jahre in der Wüste etwa mir gebracht, Israel? Nein, euer eigentliches Sinnen und Trachten galt euren heidnischen Göttern – deinem König Sakkut und deinem Sternengott Kewan – den Bildern, die du dir selbst gemacht hast. – Amos 5,21-26.

 

Das Volk Israel wird nicht wegen des Lobpreises an sich oder gar des Stiles angeklagt. Nein, viel mehr geht es dem Herrn um die Unehrlichkeit des Volkes, und dass ihr Herz nicht dem Herrn dient, sondern Götzen. Prüfe dich einmal selbst: Kannst du voller Freude und zur Ehre des Herrn ein bestimmtes Lied hören? Oder zollst du damit eigentlich nur deinem Fleisch (dem Satan) einen Dienst, indem du bspw. darin Erfüllung suchst?

 

4. Worum geht es inhaltlich in der Musik?

Das für mich wichtigste Kriterium zur Unterscheidung zwischen guter, erbaulicher und schlechter, zerstörerischer Musik ist – neben der Einteilung in christlich, nicht-christlich, weltlich und satanisch – der Inhalt eines Liedes. Zwei gute Verse, die uns bei der Prüfung des Inhalts eines Liedes helfen, sind folgende:

 

„Im übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!“
Philipper 4,8

„Alles ist mir erlaubt — aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt — aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!“
1.Korinther 6,12

 

Christen vergessen allzu gerne, dass Gott der Schöpfer von Musik ist und nur Gutes von ihm zu erwarten ist. Die Musik selbst kann daher nicht unrein sein – es ist uns erlaubt, sie zu hören. Musik kann nur durch den Einfluss von Menschen unrein werden, und das geschieht vorzugsweise unter dem inhaltlichen Aspekt. Worauf ist also zu achten? Wie Paulus es uns schreibt, sollten wir in Liedern nach dem Wahrhaftigen, Ehrbaren, Gerechten, Reinen, Liebenswerten, Wohllautenden, Tugendhaften und Lobenswerten suchen. Kannst du etwas in dem Lied finden, das diesen Aspekten entspricht? Dann spricht theoretisch nichts dagegen, dieses Lied zu hören. Wie schon in 1.Thessalonicher 5,21 geschrieben steht: „Prüft alles, das Gute behaltet!“ Schon Paulus hat in scheinbar weltlichen Dingen nach dem Guten und Redlichen gesucht und sogar in seinen Briefen aus heidnischen Stücken zitiert: „Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten!“ (1. Kor 15,33 – ein Zitat aus dem Drama „Thais“ des griechischen Komödiendichters Menander.)

 

In einer von Sünde durchdrungenen Welt wird es wahrscheinlich nicht häufig vorkommen, dass ein Lied den Kriterien in Philpper 4,8 zur Genüge entspricht. Dennoch bin ich der Meinung, dass man offen bleiben sollte, auch in weltlichen Dingen Segen zu finden. Mich ermutigt beispielsweise immer wieder „Ain’t nobody (loves me better)“ von Jasmine Thompson feat. Felix Jaehn, weil es mich an die einzigartige Liebe Gottes erinnert, die bis zum Tod am Kreuz führte, und dass mich keiner liebt wie der Herr.

 

5. Bringt mich die Musik näher zu Gott?

Zu dieser Frage möchte ich erst einmal eine Gegenfrage stellen: Entferne ich mich durch die Musik von Gott? Wie wir oben gelesen haben, hat Musik nicht immer den Hauptzweck, Gott zu loben und zu preisen. Sie kann bspw. auch zur Ermutigung und zum Trost dienen. In solchen Fällen werden wir ein Lied aller Wahrscheinlichkeit nach auch mit einem eben solchen Fokus hören: Das Lied ermutigt mich, also freue ich mich über die schöne Melodie und lasse mich davon motivieren. Bei christlichen Liedern hingegen ist es ganz einfach – die Lieder geben schon genug Anlass, uns Gott zu nähern. Ob wir das aber tatsächlich tun, bleibt immer noch uns selbst überlassen. Wir können dafür nicht die Lieder beschuldigen. (Und wer ganz fresh ist, wird übrigens sogar durch weltliche und nicht-christliche Lieder so sehr ermutigt oder getröstet werden, dass er nicht anders kann, als den Herrn dafür zu preisen. ?)

 

Und nicht zu vergessen: Jeder Mensch geht mit Musik anders um. Während manche Menschen Lieder nach dem ersten Hören auswendig kennen und jedes Wort klar verstehen – und der Inhalt somit viel präsenter und bewusster aufgenommen wird –, kennen andere wiederum auch nach Monaten nicht den Songtext und verstehen den Text auch kaum bis gar nicht (somit rückt die bewusste Präsenz des Inhalts in den Hintergrund). Heißt im Endeffekt, dass Lieder, die die einen noch hören können, die nächsten schon sehr zu stören vermögen. Praktisch wie Paulus über das Götzenfleisch in 1. Korinther 8,7+9 schreibt: „Aber nicht alle haben die Erkenntnis, sondern etliche machen sich ein Gewissen wegen des Götzen und essen [das Fleisch] noch immer als Götzenopferfleisch, und so wird ihr Gewissen befleckt, weil es schwach ist. […] Habt aber acht, daß diese eure Freiheit den Schwachen nicht zum Anstoß wird!“

Mein Tipp: Übergehe nie dein eigenes Gewissen, wenn es dich warnt – aber schränke dabei weder die Freiheit anderer Christen ein, noch gebe ihnen einen Anlass zum Anstoß.

 

Mein Fazit

Dieser Artikel hat mich ziemlich viel Arbeit gekostet. Ernsthaft. Ich habe die ersten Zeilen im Dezember letzten Jahres zu schreiben begonnen und seitdem nicht mehr daran weitergearbeitet, weil mich das Thema selbst sehr aufgerüttelt hat. Ich höre gefühlt 24/7 Musik – morgens im Bad, beim Frühstücken, beim Autofahren, an der Arbeit, daheim bei privaten Aufgaben, beim Lernen, beim Bibel lesen. Nur beim Schlafen, Parken und Beten ist die Musik (so gut wie) aus. Leider musste ich mir eingestehen, dass ich Musik oftmals unreflektiert höre; ich denke gar nicht mehr groß darüber nach, was ich höre, sondern entscheide geschmäcklerisch. Keine gute Angewohnheit.

Der Artikel war also praktisch wie eine kleine Selbstreflexion, die mir aufgezeigt hat, wo es noch Potenzial gibt. In meiner privaten Musikbibliothek liegen teilweise noch „Musik-Leichen“ aus meinen Teenie-Jahren, aber auch aus der vergangenen Zeit, die ich mittlerweile nicht mehr höre, weil mein Gewissen sich meldet. Die Texte waren nie mega-schlecht, aber eben auch nicht sonderlich gut. So habe ich neuerdings angefangen, auszumisten. Alles, was mir zufällig in meine aktuelle Playlist rutscht und Unbehagen auslöst, wird gelöscht. Viele Lieder stellen auch einfach eine Grauzone dar, die ich derzeit noch billige. Eventuell ändert sich das mit den Jahren noch – so wie jetzt auch die Erkenntnis kam.

 

Doch der Artikel hatte auch sein Gutes: Ich habe erkannt, dass es ein unwahrscheinlich großes Repertoire an guten, erbaulichen Liedern aus den verschiedensten Kategorien (christlich, nicht-christlich, weltlich), in unterschiedlichen Stilen und mit unterschiedlichen Thematiken und allerlei Interpreten gibt. Und das beste: Diese Lieder sind so vielfältig, und man hört sie allesamt nicht nur gerne – nein, es ist uns sogar in der Tat erlaubt, diese Musik zu hören, weil uns Christus die Freiheit dazu gibt. Das freut mich unwahrscheinlich. Es ist wundervoll, dass der Herr Musik so vielfältig geschaffen hat! Halleluja ??

 

Abschlussfrage: Wenn du bis hierhin gelesen hast (Respekt!), schreib mir doch in die Kommentare, welches Lied derzeit dein Lieblingslied ist! ?

 


Quellen und weiterführende Links: gotquestions.org, betanien.de, Die Bibel ☺️


Herzlichst,
eure Daniela ♥

Was denken Männer tatsächlich über Frauen? Wie sehen sie biblisches Frausein? Was würden sie christlichen Frauen gerne einmal ins Gesicht sagen?

Das sind nur ein paar der Fragen, denen ich in den vergangenen Wochen auf den Grund gegangen bin. Geholfen haben mir dabei einige befreundete männliche Christen, die mit mir darüber gesprochen und ehrlich geantwortet haben. (An dieser Stelle ein großes Dankeschön an euch!) Analog zu meinem „6 Dinge, die ich männlichen Christen gerne einmal sagen würde“-Artikel kommt also heute die Fortsetzung – nur dass dieses Mal wir Frauen aufmerksam aufpassen können. Denn einige der folgenden Themen sind selbst mir zuvor nie so bewusst aufgefallen. Da muss ich zugeben, da ist noch Verbesserungspotenzial. Also liebe Frauen, lasst uns gemeinsam entdecken, was Männer über uns denken, und lernen, wie wir biblisches Frausein besser leben können. Let’s go!

*Anmerkung: Zu einigen Punkten habe ich nachträglich Anmerkungen angefügt. Entschuldigt bitte, wenn manche Punkte zuvor nicht klar formuliert waren. Ich achte künftig darauf, mich unmissverständlich auszudrücken. Danke für alle Hinweise! ?

 

1. Frauen, die sich freizügig zeigen.

„Freizügigkeit? Ach, das betrifft mich nicht. Den Punkt kann ich überspringen.“ Das dachte ich auch, bevor man mich darauf hingewiesen hat. Auch wenn du dich – wie auch ich – nicht als freizügig gekleidet beschreiben würdest, so müssen wir doch aufmerksam sein. Die Freizügigkeit, von der ich spreche hat nichts mit Mini-Rock und 90er-Jahre-Bauchfrei zu tun. Ich spreche viel mehr von der Art Freizügigkeit, die sich über die Jahre in unseren Kleidungsstil integriert hat. Tops, die zu viel vom Dekolleté preisgeben, leicht transparente Unter- und Oberteile, unter denen sich die Unterwäsche abzeichnet, Röcke, die irgendwie nicht zu kurz aber auch nicht lang genug sind. Das sind nur einige Beispiele für die Probleme, um die es geht.

Wir stehen jeden Tag wieder vor der Entscheidung, wie wir uns gottgefällig kleiden können. Ein gottgefälliger Kleidungsstil ist auch von der Liebe zu unseren Nächsten geprägt – und das sind beim Thema Freizügkeit vor allem die Männer. Wir denken oft nicht daran, welche Auswirkungen unser Kleidungsstil haben kann und unterschätzen zudem unser eigenes Aussehen.

Ich war mir dessen selbst nicht bewusst, doch Männern fällt es sehr schwer, ihren Blick nicht auf eine schöne Frau zu richten. Dennoch kämpfen sie jeden Tag den gleichen Kampf wie wir – gegen das Fleisch und für ein gottgefälliges Leben. Gott wusste um dieses Ringen und so hat Paulus in 1. Tim 2,9-10 geschrieben: „Die Frauen sollen unauffällig und schlicht gekleidet zum Gottesdienst kommen. Sie sollen sich weder durch besondere Frisuren noch durch Goldschmuck, Perlen oder auffällige Kleider hervortun.“ Es ist ein wichtiger Auftrag, den Gott uns gibt. Wir sollen für unsere Nächsten, die Männer, kein Grund der Versuchung sein. Viel mehr sollen wir unsere Leben mit ihnen heiligen – und das können wir eben auch durch unsere Kleidung tun. Bedenkt das, wenn ihr beim nächsten Mal vor eurem Kleiderschrank steht ☺️ (Für alle Interessierten: Auf GirlDefined.com findet ihr das E-Book „Project Modesty“ zum Thema sittsame Kleidung unter Berücksichtigung der heutigen Mode und der biblischen sowie männlichen Sicht auf unseren Kleidungsstil.)

*Anmerkung: Die Elberfelder Bibel übersetzt 1. Tim 2,9 wie folgt: „Ebenso, dass auch die Frauen sich in anständiger Haltung mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung.“ Es geht hier nicht darum, dass man sich einen Kartoffelsack überstülpen soll oder dass man sich nicht modisch kleiden darf. Es geht schlicht und einfach darum, dass unsere Kleidung nicht von Gott ablenken soll. Heißt: Nicht freizügig und nicht angeberisch. Für mich bedeutet das, dass ich keine weitausgeschnittenen Tops anziehe, damit mir Männer nicht ins Dekolleté schauen können, und dass ich nicht wie ein Laufstegmodel rumrenne, damit kein Neid aufgrund der Kleidung entsteht. Würde euch eventuell ein Artikel über Kleidung interessieren? Ich persönlich fänd’ das sehr cool ☺️

 

2. Frauen, die geführt werden wollen – wenn der Mann nach ihrem Willen führt.

Wenn das kleine Wörtchen „wenn“ nicht wär’ – dann wäre das sicherlich ein Lob- und kein Kritikpunkt. Dann wäre es so, wie ich es in meinem „6 Dinge“-Artikel geschildert habe, und dass wir Frauen uns nach Männern sehnen, die uns richtig führen und Hirten sind.  Doch die traurige Wahrheit sieht leider anders aus: Selbst wenn wir uns nach Führung sehnen, wollen wir doch unseren eigenen Kopf durchsetzen. Wir wollen geführt werden, aber nur wenn wir den Weg bestimmen können. Für Männer klingt das in etwa so: „Ich vertraue dir und überlasse alles deiner weisen Führung! … Aber nein, so will ich das auch nun wieder nicht. Du musst anders führen.“ Ich glaube, das grundlegende Problem dahinter wurzelt zum einen im modernen Feminismus und fehlendem Respekt („Wir Frauen können doch alles, wozu brauchen wir da noch Führung?“) und zum anderen in fehlendem Vertrauen – ein Gut, dass sich selbst Gott heutzutage scheinbar erkämpfen muss. „Ist Gott wirklich gut? Will er wirklich nur das Beste für mich? Woher will ich wissen, dass mir seine Entscheidung und seine Führung keine Unannehmlichkeiten bereitet?“ Gottes Kinder folgen ihm solange widerstandslos, wie es nach ihrer Nase geht oder es in ihrer Komfortzone liegt. Ist das nicht paradox? Wir sollen keine Kompromisse schließen, um unseren Willen durchzusetzen. Gott weiß, was gut für uns ist – und so wissen das auch in der Regel die Männer, die uns führen. Wenn wir uns nach solchen Männern sehnen, müssen wir uns auch wirklich führen lassen. #shoutoutandiemänner #danke

*Anmerkung: Dieser Punkt ist – wenn missverstanden – gefundenes Fressen für Feministinnen. (Ich habe vor einigen Wochen schon einen Artikel dazu geschrieben, ihr könnt ihn euch bei Gelegenheit gerne einmal durchlesen.) Ich wollte durch diesen Punkt nicht den Eindruck vermitteln, dass wir Frauen nach der Pfeife der Männer zu tanzen haben und ihrer Willkür ausgesetzt sind. Es geht im angesprochenen Problem um biblische Führung. Das Prinzip wird in Eph 5,24-25 deutlich: „Wie aber die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen den Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen!, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.“  Das bedeutet, dass wir Männern, die uns in Liebe führen, vertrauen und die Führung überlassen sollen. Jedoch nicht ohne unserern Kopf zu benutzen. Wir müssen prüfen, ob uns die Männer in Weisheit und im Herrn führen – so wie wir auch vor Christus als eigenständige Wesen mit freiem Willen stehen, so stehen wir auch vor Männern.

 

3. Frauen mit „platonischen“ Freundschaften (oder: die Friendzone)

Das Schicksal, welches früher oder später so beinahe jeden Mann einmal ereilt – die Friendzone. Man(n) fühlt sich zu einer Frau hingezogen, aber die Frau ignoriert es völlig und stößt den Mann in die Friendzone. Für Frauen in der Praxis meist kein großes Problem, wollen sie doch manchmal einfach nur eine platonische Freundschaft, bedeutet es für Männer durchaus mehr. Es verletzt sie, wenn die Frau sie abweist, aber dennoch weitermacht wie bisher – man „genießt das schöne Ambiente einer Freundschaft“ ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer. Das zeigt weder Respekt gegenüber dem Mann, noch handelt man damit im Sinne der Nächstenliebe. „Ich will eine platonische Freundschaft, ich hab kein Interesse an ihm, ich möchte nichts kompliziertes, ich möchte diese Freundschaft und das Zusammensein genießen.“ Kommt dir das bekannt vor? Auch wenn es manchmal schmerzt, sei ehrlich zu dir selbst. Nutze andere Männer nicht aus. Sonst sind wir bald nicht mehr weit davon entfernt, unsere männliche Bekannten zu Opfern unseres Fleisches zu machen.

*Anmerkung: Diesen Punkt möchte ich noch einmal kurz erklären, da viele Rückfragen kamen. Zuerst: „Was ist eine Friendzone genau?“ Wikipedia sagt dazu: „Friendzone beschreibt eine rein platonische Beziehung zwischen zwei Personen, in der sich eine Person eine romantische oder sexuelle Beziehung wünscht, die andere aber nicht. Der Status der Friendzone gilt als nicht wünschenswert und hat eine negative Konnotation [Bedeutung].“
Des Weiteren: „Muss ich als Frau einem Mann nun einen Korb geben?“ Ohje, nein – das meinte ich nicht. ? Aber man sollte Männern nicht noch mehr Hoffnungen machen, denn das passiert manchmal schneller als uns lieb ist. (So eine Situation anzusprechen finde ich selbst immer sehr unangenehm und würde ich auch nie tun, da ich zu viel Angst hätte.)
Zu guter letzt: „Darf ich platonische Freundschaften führen?“ Ja! (Ich sollte aus diesem Thema eventuell einen seperaten Artikel machen, um die Fragen ausreichend beantworten zu können. Aber so viel sei gesagt, es spricht nichts gegen platonische Freundschaften zu unseren Brüdern im Glauben, wenn sie in ehrbarer Weise vor dem Herrn geschehen.)

 

4. Frauen, die keine Entscheidungen treffen können

Wer kennt das nicht, die täglichen Entscheidungen, die wir zuweilen durch schweres Grübeln treffen müssen. Kleid oder Hose? Auto oder Fahrrad? Film oder Buch? Doch das sind nur unsere kleinsten Probleme. Wesentlich schwieriger wird es, wenn es um unsere Zukunft und vor allem um Männer geht. Da ist es natürlich von Vorteil, ein Entscheidungsdefizit zu haben (#ironieoff). Will ich nun was von ihm oder nicht? Möchte ich Kontakt zu ihm oder nicht? Ist er der Mann meines Lebens oder nicht?

Ich glaube, es gibt wenige frauentypische Verhaltensweise, die Männer so sehr nerven. „Kannst du dich auch mal entscheiden, was du willst?“ – Nein, kann ich nicht. Das ist manchmal einfach so, da hat man als Frau Chaos im Kopf. Doch ich denke, dass wir es uns manchmal komplizierter machen als es ist, und Entscheidungen schneller und eindeutiger treffen können. Und vor allem: Dass wir zu unseren Entscheidungen stehen können und nicht wie „Blätter im Wind“ sind. Gott hat uns mit einem freien Willen ausgestattet – um frei entscheiden zu können. Also sollten wir ihn auch nutzen. Den Männern zu liebe.

 

5. Frauen, die Anspielungen machen

Das machen wir Frauen gerne – jeden Satz auf die Goldwaage legen und interpretieren bis zum Umfallen. Und wir erwarten, dass Männer das auch machen. Die Realität ist aber: Sie tun es nicht. Nein, sie verstehen es nicht einmal, wenn wir Sätze oder Wörter besonders betonen oder eine extra auffällige Anspielung machen. Männer brauchen einen Wink mit dem Zaunpfahl. Wir müssen einfach klar zeigen, was wir meinen oder wollen – Klartext reden. Das heißt, nicht nur Entscheidungen zu treffen und zu erwarten, dass die Männern das anhand unserer Körpersprache deuten können. Wir müssen auch mit den Männern eindeutig und unmissverständlich kommunizieren. Das macht vieles ein wenig unkomplizierter. ?

 

6. Frauen, die von anderen Männern schwärmen

Die kennt jede Frau oder hat fast jede Frau in ihrem Freundeskreis – die Schwärmerin. Eine, die sich für Männer begeistern kann. Entweder für ihr gutes Aussehen, ihr Charisma, die guten Leitungsfähigkeiten oder andere tolle Eigenschaften. Nur diskret geht sie damit nicht um. Wenn ein Mann sie beeindruckt, schwärmt sie ohne Genier von ihm. Doch selbst wenn das in ehrbarer Weise geschieht und in Liebe zum Nächsten, so fühlen sich andere Männer doch manchmal sehr vor den Kopf gestoßen. Eventuell würden sie selbst gern so gut leiten und predigen können, oder selbst gern das gute Aussehen haben? Aus Rücksicht auf unsere Brüder im Glauben sollten wir darauf achten, solche Schwärmereien nur unter Mädels zu besprechen. Nicht wahr? ?

 

7. Frauen, die biblisches Frausein leben

Last but not least kommt ein Lob – ein sehr großes sogar. Denn, meine lieben Schwestern, wusstet ihr, was Männer an uns besonders wertschätzen? Wenn wir biblisches Frausein leben und unsere Herzen für Jesus Christus brennen. Wenn man uns die Leidenschaft für Gott ansieht, und uns nicht davor scheuen, offen auf andere zuzugehen und vom Heiland zu erzählen. Wenn wir füreinander (auch für Männer!) beten. Wenn wir anderen Trost spenden, ermutigen aber auch ermahnen. Männer schätzen unsere Sicht auf Gott, die so anders, aber unheimlich wertvoll ist. Sie lieben lange Gespräche mit uns und freuen sich über unsere oft bedingungslose Hilfsbereitschaft. Und welcher Mann kommt nicht selbst ins Staunen und Preisen, wenn er eine Frau trifft, die Sprüche 31 verkörpert und biblisches Frausein tatsächlich lebt? Keiner ? (Tipp des Tages: Sprüche 31 auswendig lernen!)

 

So, das war es erst einmal wieder von mir. Hat euch einer der Punkte überrascht? Schreibt es mir doch! ?

 

Liebste Grüße,
eure Daniela

Ihr Lieben, kennt ihr diese Momente, in denen ihr den Herren der Schöpfung einfach mal das ein oder andere ins Gesicht sagen wollt? Sei es nun Dank, Lob, Tadel oder ein kecker Spruch. Das kennt ihr bestimmt, nicht wahr? Doch wie das so oft ist, traut man sich sowas als Frau in den wenigsten Fällen. Man freut oder ärgert sich lieber im Stillen. Aber seid versichert – nicht nur uns geht es so. Auch die Mädels von herzensfreundinnen.de haben ähnliches auf dem Herzen gehabt und vor einigen Monaten einen sehr amüsanten Artikel zum Thema „10 Dinge, die ich einem männlichen Christen gerne mal sagen würde“ veröffentlicht. Falls ihr den Blog noch nicht kennt, solltet ihr unbedingt vorbei schauen – für junge Frauen, deren Herz Gott gehört, eine geniale Plattform zum Austauschen, Inspirieren und Mutmachen.

Jedenfalls hat mich ihr Beitrag so ermutigt, dass ich mir in den vergangenen Wochen ebenfalls ein paar Dinge überlegt habe, die mich an Männern begeistern oder nerven. Wenn man die Männer einmal etwas genauer beobachtet, fallen einem unwahrscheinlich viele Dinge und Eigenschaften auf! Für die einen lieben wir sie, für die anderen könnte man ihnen gerne mal einen Tritt verpassen.

Ihr Lieben, falls ihr euch in einem der folgenden Punkte wiederfindet, oder die ein oder andere Situation bzw. Eigenschaft kennt, schreibt mir doch. Ich freue mich über euer Feedback! ☺️

 

1. Aufmerksame Männer.

Wow, es gibt für mich selten etwas so beeindruckendes wie Aufmerksamkeit. Nicht diese Aufmerksamkeit, die man beispielsweise einem Redner oder einer auffallenden Person schenkt. Ich rede von der kleinen aber feinen Art von Aufmerksamkeit – zuhören, sich Dinge merken können, nachfragen, für Anliegen (unaufgefordert!) beten. Sowas haut mich wirklich immer um. Liebe Männer, ich habe euch beobachtet – ihr könnt sehr aufmerksam sein. Das ist ein echter Segen für ein gutes Miteinander und dafür mag ich euch so sehr.

 

2. Männer, die im Sommer ihr Shirt beim Sport ausziehen.

Der Sommer war in diesem Jahr in Deutschland mal wieder etwas lau. Dafür hat uns aber der Spätsommer ordentlich eingeheizt! Es gab viele Tage, an denen man sich draußen mit Freunden treffen und Spaß haben konnte. Während ich mich bei Hitze grundsätzlich in den Schatten fliehe, zieht es Männer beinahe magisch zu Sportplätzen und Fußbällen. Doch wenn den Herren dann warm wird und sie ins Schwitzen kommen, ziehen sie prompt ihr Shirt aus. … Really!?
Liebe Männer, wir Frauen versuchen immer, uns „sittsam“ zu kleiden, und euch nicht in sexuelle Versuchungen zu bringen. Doch wir haben ebenso mit Versuchungen zu kämpfen! Bitte, bitte, bitte – ihr seid keine laufende Hollister-Werbung – lasst eure Shirts an. Auch wenn man gerne mal hinschauen würde (weil ihr echt gut ausseht), so weiß doch jede Frau, dass sie das eigentlich nicht sehen möchte. Macht es uns ein wenig leichter und lasst einfach eure Shirts an. Danke! ?

 

3. Intelligente Männer, mit denen man objektiv diskutieren kann.

Wer es eventuell noch nicht weiß, dem sage ich es nun: Ich liebe Diskussionen. Zwar könnte ich manchmal fast auf die Palme gehen, wenn die Diskussion mal wieder zu leidenschaftlich gefochten wird, doch sind die meisten Diskussionen dennoch sehr gewinnbringend. Man erfährt meist mindestens zwei Meinungen zu einem bestimmten Thema und kann seinen Horizont erweitern. Besonders viel Freude machen Diskussionen aber dann, wenn man einen guten Gesprächspartner hat. Frauen können auch gut diskutieren, keine Frage. Aber ich habe es echt wertschätzen gelernt, eine gute Diskussion mit einem Mann zu führen. Die denken einfach viel rationaler als ich und kommen zu logischen Schlussfolgerungen, die sie einem meist auch noch begreiflich machen wollen. Dafür danke ich euch! #somussdas ?

 

4. Männer, die uns nicht führen.

In meinem vergangenen Post über Feminismus habe ich euch erzählt, was ich aus biblischer Sicht davon halte. Was allerdings keine Erwähnung fand, ist meine Vermutung, warum das Thema derzeit so überpräsent ist, und warum immer mehr Frauen feministisch veranlagt sind. Ich denke, dass der Grund hierin auch im Verhalten der Männer liegt. Viele Männer sind stumpf geworden, gehen nicht mehr als Haupt der Gemeinde voran, können nicht mehr führen. Die Hirten, die wir so oft in Männern suchen, sind verschwunden. Was soll man machen, wenn man nicht weiß, wo’s langgeht? Dann findet man sich eben selbst zurecht als Frau und nimmt sprichwörtlich das Zepter in die Hand, um zu führen. Bei jungen Männern entdecke ich diese Eigenschaft leider immer häufiger – die Männer passen sich an, machen das mal so mit, was die Masse macht. Da stellt sich mir doch die Frage: Liebe Männer, wie wollt ihr eine Familie führen oder gar die Gemeinde Gottes? Das sagt auch schon die Bibel in 1. Tim 3,2.4-5: „Nun muß aber ein Aufseher untadelig sein, Mann einer Frau, […] einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder in Unterordnung hält mit aller Ehrbarkeit — wenn aber jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen?“ Liebe Männer, bitte lernt wieder, uns richtig zu führen. ☺️ Wir wollen eure weise Führung – also kommt in die Puschen und handelt!

 

5. Männer nach dem Herzen Gottes.

Wisst ihr, warum mir König David aus der Bibel so sympatisch ist? Weil er ein Mann nach dem Herzen Gottes war. Und nicht nur das, man spürte auch Gottes Zuneigung ihm gegenüber – Gott segnete ihn, weil David nach Gottes Geboten wandeln wollte. Männer, die eben diese Eigenschaft teilen, beeindrucken mich ungemein und stellen für mich ein Vorbild dar. Nach ihnen möchte man sich als Frau richten, und mit dem selben Eifer nach der Heiligung in Christus streben. Männer nach dem Herzen Gottes. Aber was macht sie aus? Diese Männer wissen, dass Gottes Gnade uns neu macht und kein eigenes Bestreben. Diese Männer kämpfen mit ihrem Lebenswandel gegen den Strom des heutigen Zeitgeistes an, sie wollen sich nicht von weltlichen Prägungen beeinflussen lassen, sondern leben biblisches Mannsein in der Kraft des Heiligen Geistes aus. Diese Männer sind auf dem Weg zu Verantwortung und geistlicher Reife, streben nach geistlicher Mündigkeit, sind in der Schule Gottes, überwinden ihre Schwachstellen und Blockaden, und bringen Frucht für den Herrn. Sie führen ihre Frauen vorbildlich, fliehen vor der Sünde und sind erfüllt von Gottesfurcht. Solche Männer wünsche ich mir für die Gemeinde Gottes. Und ich bin unheimlich dankbar, dass ich viele Männer kenne, die nach dem Herzen Gottes sind und in der Heiligung leben. ? Amen dazu! (Mehr zu diesem Thema könnt ihr auch im Buch „Als Mann zur Ehre Gottes leben. Eine Ermutigung zu biblischem Mannsein“ von Rudolf Ebertshäuser lesen.)

 

6. Männer, die auf die wahre Liebe warten.

Ein seltenes Gut heutzutage. Ein Mann, der tatsächlich auf die wahre Liebe wartet und sich dazu entschlossen hat, die Treue für seine Frau zu halten. Selbst in christlichen Kreisen sehe ich immer wieder, dass leichtfertig mit Beziehungen umgegangen wird und die Partner gar nicht auf die Ehe fokussiert sind. Wozu geht man dann eine Beziehung ein? Nur zum Spaß und die Befriedigung eigener Bedürfnisse? Oder weil man sich nach Liebe und Zuneigung sehnt? Viele junge Christen vergessen heutzutage viel zu häufig, worum es bei der Ehe geht. Nicht um dich, deinen Traumpartner oder die Befriedigung deiner Bedürfnisse, sondern um eine Beziehung zur Ehre des Herrn. Deshalb freut es mich umso mehr, wenn Männer tatsächlich standhaft bleiben und ihr Liebesleben dem Herrn anbefehlen. Wenn sie nicht leichtfertig mit Frauen flirten, ihnen durch ihr Verhalten falsche Hoffnungen machen, sondern ihren Fokus auf Gott richten, für sein Reich leben und auf die Richtige warten. Das ist wahrer Gottesdienst, Männer. ?

 

Na – kam euch etwas bekannt vor? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Liebste Grüße,
eure Daniela